Friday 10. September 2010

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AutoFasten gewinnt den Mobilitätspreis des VCÖ 2005


Die ökumenische Initiative „Autofasten - Heilsam in Bewegung kommen“ hat den Mobilitätspreis des VCÖ in der Kategorie „Vereine und Organisationen“ gewonnen! Der VCÖ schreibt in der Presseaussendung vom 30. 9. 2005:


Die Diözese Graz-Seckau gewann beim VCÖ-Mobilitätspreis die Kategorie der Organisationen, Vereine und Hochschulen. Gemeinsam mit der Katholischen Aktion und der Evangelischen Kirche wurde in der Fastenzeit zum "Autofasten" aufgerufen. "Wir wollen den Menschen die Alternativen zum Auto schmackhaft machen", beschreibt die Umweltbeauftragte der Diözese Graz-Seckau, Mag. Hemma Opis-Pieber, das Ziel. Die Aktion Autofasten ist auf großes Interesse gestoßen.

Frau Opis-Pieber und Michael Meyer vom Evangelischen Arbeitskreis für Umweltfragen nahmen die Auszeichnung entgegen.

  

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Michael Meyer hatte bei der Auszeichnung den Umweltbeauftragten der Evangelischen Kirche A.B., Prof. Dr. Johann Georg Haditsch, vertreten.

Die Grazer Initiative wird 2006 in fast ganz Österreich stattfinden. Derzeit wird diese ökumenische Initiative, die gemeinsam mit den örtlichen Betreibern des öffentlichen Verkehrs koordiniert werden soll, vorbereitet.

Kritisch äußerten sich die Umweltbeauftragten Opis-Pieber und Meyer zu dem Vorhaben von Verkehrsminister Hubert Gorbach, auf bestimmten Streckenabschnitten österreichischer Autobahnen 160 km/h zuzulassen.

Es sei längst bekannt, dass hohe Geschwindigkeiten im Straßenverkehr nicht nur ein Sicherheitsproblem darstellen, sondern auch erhebliche Emissionssteigerungen, sowie Lärmbelästigungen mit sich bringen. Nachdem der Straßenverkehr schon jetzt 51% des aktuellen CO2 –Ausstoßes verursache, wurde der Vorstoß des Verkehrsministers mit völligem Unverständnis aufgenommen.

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(Fotocredit Norbert Novak/VCÖ - Vordergrund: Die Preisträger Michael Meyer und Hemma Opis-Pieber Hintergrund: VCÖ-Geschäftsführer Willi Nowak, Staatssekretär Eduard Mainoni, Werner Wutscher (Generalsekretär des Umweltministeriums) und Wilhelmine Goldmann (ÖBB).


VCÖ (Wien, 30. September 2005) – „Autofasten“ hat beim VCÖ-Mobilitätspreis 2005 gewonnen! Staatssekretär Mainoni, der Generalsekretär des Lebensministeriums Wutscher, ÖBB-Personenverkehr Vorstandsdirektorin Wilhelmine Goldmann und der VCÖ haben gestern Abend im Technischen Museum Wien den VCÖ-Mobilitätspreis an die Gewinner überreicht. 209 Projekte wurden beim größten Wettbewerb für nachhaltige Mobilität eingereicht. Gesamtsieger wurde eine die Moedellschule Graz. Als beste Gemeinde wurde Schwaz in Tirol ausgezeichnet, die Verkehrsverbund Ostregion (VOR) hat vor der ÖBB die Kategorie der Verkehrsunternehmen gewonnen.

Jugendliche haben das höchste Unfallrisiko im Straßenverkehr. Allein im Vorjahr sind bei Verkehrsunfällen in Österreich 17.434 junge Menschen im Alter von 15 bis 24 Jahre verletzt und 206 sogar getötet worden. Die VCÖ-Untersuchung zeigt, dass die Jugendlichen im Auto sowie mit Moped und Motorrad das höchste Unfallrisiko haben. 72 Prozent der tödlich verunglückten Jugendlichen waren mit dem Auto unterwegs, weitere 17 Prozent mit Moped oder Motorrad. "Am sichersten sind Jugendliche mobil, wenn sie mit Öffentlichen Verkehrsmittel fahren", stellt VCÖ-Geschäftsführer Dr. Willi Nowak fest.

Deshalb hat der VCÖ den diesjährigen VCÖ-Mobilitätspreis unter das Motto "jung.sicher.ökomobil" gestellt. 209 Projekte wurden eingereicht. Der Mobilitätspreis ist der größte Wettbewerb für nachhaltige Mobilität und wurde vom VCÖ in Kooperation mit dem Verkehrsministerium, dem Lebensministerium und der ÖBB durchgeführt.

  


Autofasten-Studie

Die Studie zeigt, was Autofasten bringt HIER

Autofasten Österreich - Steirerin gewinnt Hauptpreis 2010 http://www.graz-seckau.at/pressestelle/pressemeldung.php?we_objectID=20896 Aufruf zum Trauerfasten und zum Erdölhungerstreik angesichts der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko http://ht.ly/1SWFH Hier ist es jetzt etwas ruhiger, aber bitte weiterfolgen - in der Fastenzeit 2011 gehts wieder drum das Mobilitätsverhalten zu hinterfragen. wünscht frohe Ostern! Der VCÖ fragt nach der Zufriedenheit beim Radfahren http://ow.ly/1tAoE Strom aus der Fahrradachse http://ow.ly/1t9I6 RT @sannepoechacker luxus öbb erlebnis: 2. klasse mit steckdose, abteil für mich allein, heizung funktioniert, zug ist pünktlich,... RT @ffm_bike: RT @plepe: Fährst Du lieber am Radweg oder auf der Fahrbahn? Stimm mit! -> http://bit.ly/cTY9CO #fahrrad RT @ig_fahrrad @rk_wien_at Stadt Wien: "fahr_rad_in_wien" - Wiener Radsaison wird eingeläutet: http://bit.ly/bZZCDI Life ist like riding a bicycle http://ow.ly/1rS2a RT @geraldbaeck: Prepare yourself for Earth Hour 2010 with the "Lights Off" Twitter-application. http://lightsoff-earthhour.com #earthhour RT @GuenterGoehler: Heute auch in Österreich - Earth Hour - von 20:30 bis 21:30 - wir setzen ein Zeichen - http://bit.ly/bBqxBD #earthhour VCÖ-Publikation „Öffentlicher Verkehr – Weichenstellungen für die Zukunft" http://ow.ly/1ry2r Tipps für den schnellen Radcheck http://ow.ly/1relz Ergo: Viele Wege führen zum Nahversorger Ergebniss 3: Seit dem 3. Mal nimmt das Leergut die Nachbarin mit dem Auto auf ihrem Weg zur Arbeit mit und lädt es beim Nahversorger aus. Ergebniss 2: Leergut auf 400m transportieren lässt sich mit mäßiger Fitness problemlos bewältigen. Wichtig: Bloss nicht auf den Mund fallen Ergebnisse: Kinderwagen sind ideale vielseitig verwendbare Transportmittel; eine geländegängige Variante macht sich bezahlt. Morgens Kind und Leergut aufgeladen: Sehr zur Unterhaltung der Nachbarschaft vom Lachen bis zum Kopfschütteln. Feldversuch: Leergut mit Kinderwagen zum Nahversorger zurückbringen. Gekaufte vollte Kisten wurden von ihm frei Haus geliefert.
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http://www.autofasten.at/