nicht nur autofasten wäre für mich sehr wichtig,
weil die natur mich interessiert und nicht nichtig.
mit dem rad könnt' ich viel unternehmen,
würde mich damit auch nicht schämen.
nur im büro, da fängts schon an,
leider keine duschmöglichkeit, daher ich nicht kann.
so werd ich wohl oder übel es in meine freizeit halt nehmen und dort dann meine muskel trainieren, brauch mich nicht schämen.
aber das ziel muss es doch immer bleiben,
für alle muss sich das fasten rechnen nicht nur zum eigen.
wir, das muss der grundsatz sein und nicht der egoismus und nur "du" allein.
das ziel ist hoch, aber mit gutem willen, kann mann und frau das auch erzielen.
Warum jemand, der in der Stadt wohnt und arbeitet mit dem Auto zur Arbeitsstelle fahren muss, um sich dort mit anderen, genauso gedankenlosen Menschen um den Parkplatz zu streiten, wird mir wohl ewig ein Rätsel bleiben!
Alles, was an co2 und Ressourcen eingespart werden kann, ist sinnvoll.
Als ersten Schritt haben wir in unserem Haushalt die Zahl der Autos von 2 auf 1 reduziert. Vor allem bei langen Geschäftsreisen möchte ich zukünftig auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen.
Autofasten, ist im Moment noch ein Experiment.
Auch der V8-Motor von Henry Ford war am Anfang nur ein Experiment. Ein Experiment, das die Welt veränderte.
Fahre das ganze Jahr bei jedem Wetter mit dem Fahrrad zu meiner Arbeitsstelle.
Die Aktion 'Autofasten' sollte auf das ganze Jahr ausgedehnt werden.
Der Umwelt und meiner Gesundheit zuliebe, werde ich auf mein Auto verzichten. Wenn dies auch nur ein kleiner Beitrag für die Umwelt ist, so ist dies durch die Vielzahl an Beteiligter etwas ganz Großes und die vielen kleinen und größeren Strecken die zu Fuß erledigt werden sind sicherlich ein großer Beitrag zur Gesundheit.
Habe ziehmlich genau vor einem Jahr mein Auto verkauft und lebe seither viel stressfreier. Habe keine Parkplatzprobleme mehr und tu auch noch was für die Umwelt. Tut einfach gut!
In Graz gehe ich meistens zu Fuß bzw. verwende die Öffis. Auch als ÖBB-Vorteilscard-Besitzerin erreiche ich meine Ziele gut.
"Autofasten" ist für mich zur Selbstverständlichkeit geworden.
Hallo!
Ich besuche fast täglich meine Tochter, welche 2 km entfernt wohnt. Das mache ich in der Fastenzeit zu Fuß oder mit d. Fahrrad.
Ich bin ein leidenschaftlicher Jäger. Ich gehe jetzt in der Fastenzeit zu Fuß zum Hochsitz und fahre nicht mit Auto bis zur Hochsitzleiter. Ich hab es auch schon des Öfteren zu Fuß geschafft. Jetzt wird es eh immer wärmer und ich werde es sicher bis Karsamstag strikt einhalten. Ich bin ja auch schon 67 Jahre alt.
Ich autofaste, indem ich mit dem öffentlichen Verkehrsmittel zur Arbeit fahre und in der Freizeit benütze ich das Auto nur, wenn es nicht anders möglich ist!
Ich besitze kein Auto. Aber ich unterstütze voll und ganz diese tolle Aktion. Mobil bin ich nur mit Bus oder Zug unterwegs. Kurze Strecken gehe ich oder walke ich oder wenn es das Wetter erlaubt fahre ich mit dem Rad. Dadurch tue ich für mich was Gutes und auch der Umwelt. Außerdem lerne ich dadurch immer wieder Menschen kennen und erfreue mich der Natur. Mein Mann muss leider das Auto nehmen da es arbeitsbedingt nicht anders geht. Aber auch er geht mit mir zu Fuß einkaufen und genießt die Zeit an der frischen Luft. Ich hoffe, auch andere schließen sich dieser Aktion an.
Ich bin auch heuer wieder dabei, tolle Aktion, meine Gesundheit dankt!
Ich bin froh, das die Grazer Verkehrsbetriebe so gut ausgebaut sind, das ich alles per öffentlichen Verkehrsmitteln (Zug, Bim und Bus) erreichen kann. Danke, glg Sabine
Ich bin Mutter von 3 Kindern und möchte meinen Kindern ein Aufwachsen in einer guten Luft ermöglichen. Ich denke, dass jeder dazu beitragen muss und kann!
Ich fahre gerne mit dem Rad und möchte auch andere davon überzeugen.
Ich fahre schon seit vielen Jahren mit dem Fahrrad zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Und in der Stadt immer mit den Öffis. Man muss halt etwas mehr Zeit haben.
Ich fahre seit 31 Jahren mit den Öffis zur Arbeit und genieße, daß ich in dieser Ziet zum Lesen komme oder einfach nach der Arbeit kurz entspannen kann. Das Auto wird in Graz fast nie benutzt, sondern nur für Auswärtsfahrten.
Ich finde die Aktion sehr sinnvoll. Allerdings wäre es auch wünschenswert wenn dies das ganze Jahr geschehen würde!
Ich finde die Idee mit dem Autofasten einfach spitze, darum möchte und werde ich diese Aktion zu 100% unterstützen.
Ich finde diese Aktion besonders für Graz ganz wichtig.
Ich habe heuer wieder in der Grazer Straßenbahn von der Auto-Fasten-Aktion gelesen und ich wusste sofort, dass ich wieder mitmachen werde. Großartig, dass diese Aktion ins Leben gerufen wurde. Herzliche Gratulation!
Ich habe seit einigen Jahren mein Auto über die Wintermonate abgemeldet. Dadurch erspare ich mir Treibstoff-, Versicherungskosten und Steuern.
Ich pendle seit Oktober 2008 nur mehr öffentlich nach Graz in die Firma.
Es dauert zwar noch ein wenig länger aber vielleicht ändert es sich und für die Umwelt ist es sicher ein Vorteil wenn viel auf öffentliche Verkehrmittel umsteigen würden.
Am Anfang ist es eine große Überwindung aber wenn man einmal längere Zeit Öffentlich gependelt ist, steigt man nicht mehr so leicht auf das Auto um.
Ich unterstütze die Aktion Autofasten in einer speziellen Art und Weise - und zwar mit den Kindern der Volksschule Stattegg.
Sowohl als Vorstandsmitglied des Elternvereins der VS-Stattegg als auch als Vater meiner Tochter (2. Klasse) sehe ich es als eine Verpflichtung, aber auch als eine persönliche Wertschöpfung, unsere Kinder bewusst zu Fuß auf ihrem Schulweg zu begleiten.
Vorleben und nicht vorreden und dabei noch selber im Einklang mit der Natur profitieren - das kann was!
Ich war schon die letzten Jahre dabei.
Gute Aktion!
Ohne Auto macht man automatisch mehr Bewegung - günstiger kann man sich gar nicht fithalten. Und obendrein tut man was für die Umwelt. Und man hat keine Parkplatzsorgen mehr, und der Benzinpreis ist mir jetzt auch wurst. In Urlaub fahren kann man auch mit der Bahn oder dem Bus. Ich sehe viele Vorteile und werde weiterhin autofrei leben.
Rauf mit den Benzinpreisen - runter mit den GVB Preisen! So einfach wäre es ...
Seit ca. einem Jahr verzichte ich auf ein Zweit -Auto...am Anfang war es eine große Umstellung für mich....vor allem die Zeitplanung....man kann halt nicht mehr immer und überall kurzfristig Vorort sein...aber muss man immer und überall sein...? Seit einem Jahr lebe ich auch ein wenig "langsamer" und plane meine Termine genauer....und überlege mir wirklich genau...wann und wie ich mit meinem Fahrrad und mit der ans Ziel komme.....dazwischen gehe ich sehr viel und genieße die Natur...
steter tropfen höhlt den stein
Unser Sohn geht in eine Grazer Kinderkrippe. Am schnellsten erreichen wir sie mit dem Auto. Die dabei miteinander verbrachte Zeit ist aber eine qualitativ nicht sehr wertvolle. Ich sitze vorne, er hinten im Kindersitz. Ich muss mich auf den Verkehr konzentrieren und wir kommen kaum zum Reden.
Deshalb fahre ich jetzt immer öffentlich mit ihm in die Krippe. Das dauert zwar doppelt so lang, aber wir erleben viel mehr dabei. Ich kann meinem Sohn erklären, was wir alles sehen, wir werden von wildfremden Leuten angesprochen und kommen ins Plaudern, wir begegnen Hunden, Vögeln und Enten, die es zu bestaunen gilt und einen eigenen Sitzplatz in Bus und Straßenbahn zu bekommen ist überhaupt das Größte für meinen Sohn.
Entscheidend ist also nicht die Geschwindigkeit, Stress gibt´s eh schon genug. Viel wichtiger ist mir, diesen Weg zu einem kleinen Abenteuer für uns zu machen.
Unsere Politiker sollten Verpflichtend in der Fastenzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein (vor allem der tägliche Weg zur Arbeit), dann würden so manche Entscheidungen anders getroffen!!!!
Wann, wenn nicht sofort - ich hoffe, dass viele mitmachen!
Zu Fuß in die Kirche!