Donnerstag 24. Mai 2018
Sonntagsblatt, Gerd Neuhold
14.02.2017 / Graz

Autofasten Start Steiermark 2017

Äpfelverteilen in Graz und Kapfenberg

Am Aschermittwoch den Autoschlüssel nehmen und in die Schublade legen, überlegen, ob als Alternative öffentliche Verkehrsmittel für mich in Frage kommen oder Fahrrad aus dem Keller holen: abstauben, Kette ölen, Lichter putzen...;-). Und wenn das alles nicht geht: Fahrgemeinschaften mit ArbeitskolegInnen bilden oder zumindest in der Freizeit zu Fuß gehen. Das sind 13 Jahre Autofasten in der Steiermark mit über 7.900 UnterstützerInnen - dazu das herrlich gute Gewissen, die Umwelt und die Mitmenschen entlastet zu haben!

 

Am 1. März  werden in Graz und Kapfenberg an AutofahrerInnen Äpfel und Autofasteninfos verteilt, um auf die Aktion aufmerksam zu machen und Alternativen zum Auto vorzustellen. 

 

Alle weiteren Infos finden Sie auf der Steiermark Seite.

18.11.2016 / Wien

Über 50 AUTOFASTENWorkshops wurden 2016 in Österreich durchgeführt, ein paar haben wir mit der Kamera begleitet. Interessenten an einem Schulworkshop für Autofasten 2017 können sich bereits jetzt in ihrem Ansprechpartner melden (siehe Bundesländer!). Hier kann man den Film von Silvia Schreyer-Richtarz anschauen!

27.10.2016 / Graz

Gemeinsam Mobil

Teile Auto gegen Zeit

Haben Sie ein Auto, das sie ab und zu herborgen können? Möchten Sie sich ein Auto in ihrer Nachbarschaft ausborgen und im Gegenzug Menschen in ihrem Alltag helfen?  Im österreichischen Forschungsprojekt Gemeinsam Mobil wird ein neues Mobilitäts-Kooperationsmodell getestet. Dafür suchen wir  Personen, die sich gerne auf eine „Mobilitätspartnerschaft“ einlassen. (Folder zum download.)

 

Sind sie interessiert mitzumachen? Melden Sie sich bitte bei

Lukas Hartwig

Tel: 01 504 15 46/13

e-mail: lukas.hartwig@factum.at

 

06.10.2016

Papst fordert Öffi Nutzung

Klimawandel mitschuld an "entsetzlicher Migrationskrise"

Papst Franziskus hat einen ökologischen Kurswechsel verlangt. Wirtschaft und Politik dürften im Umgang mit der Umwelt nicht von kurzfristigem Streben nach Gewinn und Wahlerfolgen bestimmt sein, schreibt er in einer Botschaft zum Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung (1. September). 

 

Jeden einzelnen ruft er zu einem Beitrag im Alltag auf. Franziskus empfiehlt sehr konkrete Verhaltensänderungen im Alltag: Dazu gehöre etwa das Einsparen von Plastik und Papier, die bewusstere Verwendung von Wasser, Lebensmitteln und Strom, Mülltrennung, ein sorgsamer Umgang mit anderen Lebewesen oder die Bevorzugung öffentlicher Verkehrsmittel. "Wir dürfen nicht meinen, diese Anstrengungen seien zu gering, um die Welt zu verbessern", so der Papst.

 

Lesen Sie den ganzen Beitrag hier.

08.07.2016 / Feldkirch

Hauptpreis 2016 geht ins Ländle

Der Hauptpreis des Autofastens - zwei Tage Halbpension für zwei Personen im Biohotel Gralhof am Weissensee - geht dieses Jahr an Bernhard Feurstein aus Bregenz. Bernhard ist Alltagsradler und fährt Sommer wie Winter - bei Sonne, Regen oder Schnee - seine 2,5 km zur Arbeit. Neben seiner Arbeit im Bauamt der Marktgemeinde Lauterach studiert er noch Jura. Nach dem Abschluss wird geheiratet. So wird der Kurzurlaub in Kärnten für ihn und seine Freundin eine Art Vor-Flitterwochen. Wir gratulieren Bernhard Feurstein ganz herzlich.

 

Bild: Felix Rohner, Umweltbeauftragter der Diözese Feldkirch, übergibt den Hauptpreis an den glücklichen Gewinner Bernhard Feurstein (r) aus Bregenz.

Ich möchte mich bei den Verantwortlichen und auch Unterstützern dieser Initiative sehr herzlich bedanken, da ich es als sehr wichtig finde sich diesem Thema anzunehmen.

Leider macht mich dieses Thema auch sehr unrund, da mich so manche Entwicklung sehr beunruhigen.

Ich denke da an alle Katastrophen: Überschwemmungen, Beben und anderes, an denen wir mit unsrem Verhalten oftmals sehr viel beitragen und vieles selbstverschuldet ist.

Und dennoch läuft alles weiter, wie gewohnt, die Leute fahren kurze Strecken mit dem Auto, sitzen hauptsächlich alleine drinnen, nützen das Auto um am Bahnhof ihre Runden zu drehen, cool zu sein und anzugeben.

Das ärgert mich so sehr, dass ich's gar nicht beschreiben kann.



Und dann - auch wenn's nicht daher passt - gibt's die Leute, die jeden Tag bei jedem Wetter mit dem Radl zum Bahnhof fahren und am Morgen am Weg zum Rad ihr Rad nicht mehr vorfinden, weil's wer in der Nacht gestohlen hat.

Es passt wirklich nicht hundert pro her, aber dennoch denk ich mir, ist es einfach eine Unverschämtheit das überhaupt zu tun und generell empfinde ich es auch so, dass das Entgegenkommen bzw. die Toleranz von Autofahrern gegenüber Radfahrern ziemlich gering ist.



Ich hoffe, nun nicht die Länge gesprengt zu haben und zu negativ gewesen zu sein, aber das sind Themen, die mich in diesem Zusammenhang beschäftigen.



Danke an alle, die sich um unsere Umwelt Gedanken machen und sinnvoll mit ihr umgehen!!
Carola Thier-Grasböck
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://www.autofasten.at/