Thursday 9. September 2010

Inhalt:

Erfahrungen

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Wie lebt es sich ohne - oder mit weniger - Auto?

 

Komentare der "Autofasterinnen und Autofaster"

  

Ich versuche möglichst viele Autofahrten mit dem Elektromoped zumachen. Selbstverständlich auch jetzt im Winter. Mit Winterreifen und guter Kleidung ist da einiges möglich. Mein Dauertest.

  

Eine sehr sinnvolle Initiative! Eine Zeit lang mit alternativen Verkehrsmitteln zu fahren ist sicher ein positives Erlebniss und veranlaßt vielleicht einige Menschen dies dauerhaft zu praktizieren....

wünschenswert wäre es !

  

Ich möchte dadurch bewusst die Umwelt und den Geldbeutel schonen und ganz besonders beim Fussmarsch zum Arbeitsplatz die Natur wahrnehmen. Außerdem versuchen zu lernen sich auch zeitlich auf verschiedene Möglichkeiten einzustellen und abzustimmen. 

  

Die Erfahrung zu machen, vom Auto nicht abhängig zu sein, ist sehr animierend. Wenn man dann noch die Schönheiten der Natur beim Gehen entdeckt und die vielen positiven Begegnungen beim Benutzen der öffentlichen Verkehrsmittel gibt es nur noch Gewinner!

  

Auf Grund meines guten Erfolges vom Vorjahr melde ich mich wieder an unter dem Motto:

"gemeinsam statt einsam".

  

Die Natur schätzen und nicht als selbstverstänglich ansehen - eine Einheit mit ihr bilden - versuchen......ohne Natur sind wir leer....... In der Natur die Seele baumeln lassen - 

Freiheit spüren .....HERRLICH.....Ich für meine Person fahre sehr viel mit dem Fahrrad und 

mein Autofasten beginnt und endet nicht in der Fastenzeit - fahre im Jahr fast 3000 km mit dem 

Rad in die Arbeit.

  

 Beiträge unserer jüngsten Autofaster/innen.........


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Autofasten Österreich - Steirerin gewinnt Hauptpreis 2010 http://www.graz-seckau.at/pressestelle/pressemeldung.php?we_objectID=20896 Aufruf zum Trauerfasten und zum Erdölhungerstreik angesichts der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko http://ht.ly/1SWFH Hier ist es jetzt etwas ruhiger, aber bitte weiterfolgen - in der Fastenzeit 2011 gehts wieder drum das Mobilitätsverhalten zu hinterfragen. wünscht frohe Ostern! Der VCÖ fragt nach der Zufriedenheit beim Radfahren http://ow.ly/1tAoE Strom aus der Fahrradachse http://ow.ly/1t9I6 RT @sannepoechacker luxus öbb erlebnis: 2. klasse mit steckdose, abteil für mich allein, heizung funktioniert, zug ist pünktlich,... RT @ffm_bike: RT @plepe: Fährst Du lieber am Radweg oder auf der Fahrbahn? Stimm mit! -> http://bit.ly/cTY9CO #fahrrad RT @ig_fahrrad @rk_wien_at Stadt Wien: "fahr_rad_in_wien" - Wiener Radsaison wird eingeläutet: http://bit.ly/bZZCDI Life ist like riding a bicycle http://ow.ly/1rS2a RT @geraldbaeck: Prepare yourself for Earth Hour 2010 with the "Lights Off" Twitter-application. http://lightsoff-earthhour.com #earthhour RT @GuenterGoehler: Heute auch in Österreich - Earth Hour - von 20:30 bis 21:30 - wir setzen ein Zeichen - http://bit.ly/bBqxBD #earthhour VCÖ-Publikation „Öffentlicher Verkehr – Weichenstellungen für die Zukunft" http://ow.ly/1ry2r Tipps für den schnellen Radcheck http://ow.ly/1relz Ergo: Viele Wege führen zum Nahversorger Ergebniss 3: Seit dem 3. Mal nimmt das Leergut die Nachbarin mit dem Auto auf ihrem Weg zur Arbeit mit und lädt es beim Nahversorger aus. Ergebniss 2: Leergut auf 400m transportieren lässt sich mit mäßiger Fitness problemlos bewältigen. Wichtig: Bloss nicht auf den Mund fallen Ergebnisse: Kinderwagen sind ideale vielseitig verwendbare Transportmittel; eine geländegängige Variante macht sich bezahlt. Morgens Kind und Leergut aufgeladen: Sehr zur Unterhaltung der Nachbarschaft vom Lachen bis zum Kopfschütteln. Feldversuch: Leergut mit Kinderwagen zum Nahversorger zurückbringen. Gekaufte vollte Kisten wurden von ihm frei Haus geliefert.
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