Saturday 4. February 2012

Inhalt:

Erfahrungen

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Wie lebt es sich ohne - oder mit weniger - Auto?

 

Komentare der "Autofasterinnen und Autofaster"

  

Ich versuche möglichst viele Autofahrten mit dem Elektromoped zumachen. Selbstverständlich auch jetzt im Winter. Mit Winterreifen und guter Kleidung ist da einiges möglich. Mein Dauertest.

  

Eine sehr sinnvolle Initiative! Eine Zeit lang mit alternativen Verkehrsmitteln zu fahren ist sicher ein positives Erlebniss und veranlaßt vielleicht einige Menschen dies dauerhaft zu praktizieren....

wünschenswert wäre es !

  

Ich möchte dadurch bewusst die Umwelt und den Geldbeutel schonen und ganz besonders beim Fussmarsch zum Arbeitsplatz die Natur wahrnehmen. Außerdem versuchen zu lernen sich auch zeitlich auf verschiedene Möglichkeiten einzustellen und abzustimmen. 

  

Die Erfahrung zu machen, vom Auto nicht abhängig zu sein, ist sehr animierend. Wenn man dann noch die Schönheiten der Natur beim Gehen entdeckt und die vielen positiven Begegnungen beim Benutzen der öffentlichen Verkehrsmittel gibt es nur noch Gewinner!

  

Auf Grund meines guten Erfolges vom Vorjahr melde ich mich wieder an unter dem Motto:

"gemeinsam statt einsam".

  

Die Natur schätzen und nicht als selbstverstänglich ansehen - eine Einheit mit ihr bilden - versuchen......ohne Natur sind wir leer....... In der Natur die Seele baumeln lassen - 

Freiheit spüren .....HERRLICH.....Ich für meine Person fahre sehr viel mit dem Fahrrad und 

mein Autofasten beginnt und endet nicht in der Fastenzeit - fahre im Jahr fast 3000 km mit dem 

Rad in die Arbeit.

  

 Beiträge unserer jüngsten Autofaster/innen.........


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