Sunday 29. March 2015

Erzdiözese Salzburg  

Autofasten 2015 in Salzburg

Autofasten 2015 in Salzburg

 

Eine Initiative von Katholischer und Evangelischer Kirche in Salzburg.

 

 

 

Werden Sie Autofasten - ReporterIn

 

Wir suchen 5 Personen pro Bezirk, die von 9. bis 22. März ihr Auto stehen lassen. Sie erhalten dafür zwei Wochenkarten des SVV geschenkt, führen über Ihre Fahrten Buch und berichten über Ihre Erfahrungen.

Der/Die TeilnehmerIn, mit den meisten eingesparten Kilometern und Fahrten (Kombiwertung) gewinnt eine SVV-Jahreskarte im Wert von bis zu 1500€.

Anmeldung unter salzburg@autofasten.at oder gewinn.salzburg@bezirksblaetter.com.

 

 

Wie nehme ich teil?

 

Verzichten Sie in der Fastenzeit vom 18. Februar bis 4. April, soweit es Ihnen möglich ist, auf Ihr Auto und unterstützen Sie Autofasten auch virtuell:

 

 

Wenn Sie bei der Anmeldung Ihre E-Mail Adresse angeben, erhalten Sie  wöchentlich einen Newsletter mit Informationen und Tipps,  wie man kreativ autofasten kann.

 

Was bringt´s?

Sie unterstützen nicht nur eine gute Idee sondern können auch gewinnen:

Wenn Sie den Mobilitätspass ausfüllen, nehmen Sie an einer Verlosung teil.

 

Zu gewinnen sind:

 

1 Wochenende in Werfenweng, dem Vorreiterort für umweltfreundliche Mobilität mit Bahnanreise für 2 Personen, Einkaufsgutscheine von veganova, Fahrradutensilien u.v.m.

 

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Weitere salzburgbezogene Informationen unter:

 

Radinfo Salzburg

Salzburger Verkehrsverbund

Tälerbus

Verkehrsplanung des Landes Salzburg

Verkehrsplanung der Stadt Salzburg

Salzburger Verkehrsplattform

Verein fairkehr

 

Kontakt:

Dr. Johann Neumayer, Umweltreferent der Erzdiözese Salzburg, Kapitelplatz 2, 5010 Salzburg,

E-Mail, Tel.: 0043/662/8047/2063

Sabine Niedermoser, Seelsorgeamt der Erzdiözese Salzburg, Kapitelplatz 2, 5010 Sbg.

Tel.: 0043/662/8047/2088, sabine.niedermoser@seelsorge.kirchen.net


Dr. Werner Schwarz, Umweltbeauftragter der Evangelischen Kirche AB in Salzburg und Tirol, E-Mail, Tel. 05263/6298

 

Als begeisterter Radfahrer bei jedem Wetter hab ich es geschafft, trotz Verlegung meiner Arbeitsstätte aus Graz Zentrum nach Raaba, meinen Weg zur/von der Arbeit weiterhin mit dem Fahrrad zu bewältigen.



Ich hoffe, dass möglichst viele Menschen ihre Bequemlichkeit in Frage stellen und ihr Auto mal stehen lassen, DENN

=> nur Vorteile:

- weniger Umweltbelastung

- durch die Bewegung in frischer Luft Erhöhung der Kondition und der körpereigenen Abwehrkraft!



Seit ich bei jedem Wetter in die Arbeit fahre, war ich nicht mehr krank (nun schon mehrere Jahre)



(männlich, knapp 50 Jahre)
Ulrich Schedler
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
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http://autofasten.at/