Samstag 24. Juni 2017

 

 

Autoteilen

Wenn jemand nur die nötigsten Wege mit dem Auto zurücklegt und alle vorhandenen Mobilitätsalternativen nützt, dann steht das Auto die meiste Zeit und verursacht trotzdem hohe Kosten, denn 80% der Ausgaben für das Auto sind Fixkosten, unabhängig von der gefahrenen Kilometeranzahl. Für diesen Fall kann Autoteilen interessant werden.

 

Variante 1:

Man meldet sich zum Beispiel bei www.zipcar.at an und bucht ein Mietauto für die benötigten Wege, das an fixen Plätzen geparkt ist. 

 

Variante2:

Man wird Mitglied beim privaten Carsharing (z. B.: carsharing 24/7carusocarsharing)

Eine Privatperson teilt ihr Auto mit anderen Privatpersonen gegen ein Entgelt mithilfe einer Vermittlungsfirma. Dieses Modell ist keine Autovermietung, sondern ein Weg zur besseren Auslastung bestehender Fahrzeuge und damit zur Kostenreduktion.

Wir versuchen das ganze Jahr über möglichst oft auf das Auto zu verzichten, daher haben wir als Familienauto einen spritarmen Kleinwagen.

Unsere Urlaubsziele versuchen wir immer mit dem Zug zu erreichen, das bringt zwar längere Fahrzeiten mit sich (16 Stunden nach Ligurien) und kostet zudem nicht wenig, aber zum einen nehmen wir uns gerade im Urlaub die Zeit zum

"fairträglich" Anreisen und zum anderen ist uns eine saubere Zukunft etwas wert. (Es ist leider etwas mühsam sich im Internet über alternative Reiseformen und dem öffentlichen Verkehr vorort zu erkundigen. Mein Vorschlag: eine Internetplattform in der Familien ihre Erfahrungen mit "fairträglich Reisen" austauschen können)



Den Weg zur Arbeit bewältigt mein Mann in der warmen Jahreszeit mit dem Fahrrad (ca. 18 Kilometer) und bei Eis, Regen oder Schnee bemüht er sich um eine Fahrgemeinschaft oder fährt mit dem Zug und nimmt eine etwas längere Gehzeit in Kauf.



Mit freundlichen Grüßen

Familie Schatzberger
Eva Schatzberger
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://www.autofasten.at/