Donnerstag 24. August 2017

 

 

Das Fahrrad als Fortbewegungsmittel nutzen

Billig, schnell, keine Parkplatzprobleme, gut für die eigene Fitness...

Und nicht zu vergessen: Es gibt auch Lastenanhänger oder Lastenräder, mit denen man Einkäufe und Kinder transportieren kann!

 

Die Radlobby setzt sich für die Anliegen von RadfahrerInnen ein.

In verschiedenen Städten gibt es Fahrradverleihsysteme, auch für Elektroräder, z.B. Graz Bike.

 

Projekte und Aktionen, die das Kurzstrecken-Radfahren förder(te)n:

Radius Fahrradwettbewerb 2016

Rad'ln in die Kirche in Niederösterreich

Aktion in Salzburg: Wer radelt, gewinnt

http://www.dorferneuerung.org/

 

Links zu Infos zum Radverkehr:

http://www.klimabuendnis.at/start.asp?list=yes&suchstr=radverkehr

 

Internationale Konzepte und Kampagnen zur Fahrradmobilität:

http://www.velokonzept.de/projekte.html

http://www.zweibeinprinzip.de/Best%20Practise.html

 

 

Klimaschutz geht uns alle an. Wenn wir viele Wege mit 1 Autofahrt verbinden oder wenn möglich mit Rad oder Öffis unterwegs sind, tragen wir viel zum Stopp des Klimawandels bei. Ob wir es schaffen, liegt an uns allen - weltweit - besonders auch in den verschwenderischen USA.



Aber auch wenn wir Lebensmittel kaufen, die nicht so weite Transportwege hinter sich haben, hilft das. Mal Bananen oder Südfrüchte kaufen, ist sicher ok. Aber man kann einheimische bzw. europäische Früchte bevorzugen. Außerdem schmecken Erdbeeren, Kirschen... in unserer Haupterntezeit am besten, weil sie nicht im Glashaus gezogen wurden und weniger Spritzmittel verwendet werden mussten.



Die Politiker und viele Wirtschaftsleute sollten umdenken. Es kann nicht sein, dass man Gesetze macht, die Wirtschaftsleuten viel Geld einbringen, wenn sie LKW's quer durch die ganze Welt, wie auch Waren über die Weltmeere reisen lassen, nur weil es bei Aus- bzw. Einfuhr bestimmter Waren hohe Vergünstigungen gibt.



Weniger Konsum, bringt weniger Abgase und auch mehr Zufriedenheit. Vergleich: Ein Kind das alles hat, ist am wenigsten zufrieden.



Abschaffen des Biosprits, weil es den ärmsten ihre Lebensgrundlage, sprich die Anbauflächen der Gemüsebauern kaputt macht, da Monowirtschaft.



Abschaffung des Diesel-Partikel-Filters oder andere Systeme für Dieselpartikelfilter, da jeder Autofahrer mit solchen Filtern EXTRA KILOMETER fahren muß, um den Partikelfilter wieder frei zu bekommen. In der Werkstätte wird geraten: Wenn sie ihren Partikelfilter säubern wollen, müssen sie ... km mit konstanter Geschwindigkeit fahren. Das ist übrigens im Stadtverkehr sowieso nicht möglich.
Frau Helga Spechtenhauser
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://autofasten.at/