Donnerstag 24. August 2017

 

 

Gar nicht oder deutlich weniger Autofahren

Wer beim Autofasten mitmacht, hat nicht absolutes Autoverbot die ganze Fastenzeit lang. Für manche Wege ist das Auto einfach notwendig , und dafür darf es nach wie vor geschätzt werden!

 

Doch bevor wir uns ins Auto setzen, sollten wir abklären, ob es nicht eine Alternative gibt. Und  diese Alternative kann durchaus auch Opfer von uns abverlangen. Sei es die (viel) längere Zeitdauer, die größere körperliche Anstrengung, die notwendige Planung (auch dafür, wie gewisse Dinge von A nach B geschafft werden, ohne sie im Auto zu transportieren)…

 

Haben wir diese Alternativen einmal entdeckt und sind mit ihnen vertraut geworden, werden wir dafür mit einem Gewinn für unsere Gesundheit und die Umwelt belohnt!

 

 

Es muss nicht immer das Auto sein:

Die Verkehrsauskunft Österreich (VAO) ist ein verkehrsmittelübergreifendes Verkehrsinfoportal für ganz Österreich, das zur Zeit erprobt wird. Es ist ein Routenplaner für Autos, für den öffentlichen Verkehr, Fahrräder sowie entsprechende Kombinationen wie Bike & Ride, Park & Ride, Leihfahrräder, Carsharing usw. 

Ich empfinde das Auto das der heutigen Zeit am schlechtesten angepasste Konstrukt der Memschen!



Gründe:

*Viel zu gefährlich, da Menschen sehr häufig folgenschwere Fehlentscheidungen treffen!

*Die Recource Erdöl ist begrenzt und eine erneuerbare Energie wäre anzuwenden! Biosprit ist das nicht imstande.

*Der menschliche Aufwand ist überproportional hoch!



Elektrisch betriebene Transportmittel, wie Eisenbahn, U-Bahn und Strassenbahn wären eine sehr positive Alternative zum Auto, doch werden die Probleme der möglichen Benützer nicht versucht, durch Anpassung zu eliminieren.





Ursache: Die Erdölwirtschaft und die Autoindustrie ersticken jeden neuerlichen Versuch bereits am Beginn!
Dr. Wolfgang Bachleitner
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://autofasten.at/