Montag 23. Juli 2018

 

 

Gar nicht oder deutlich weniger Autofahren

Wer beim Autofasten mitmacht, hat nicht absolutes Autoverbot die ganze Fastenzeit lang. Für manche Wege ist das Auto einfach notwendig , und dafür darf es nach wie vor geschätzt werden!

 

Doch bevor wir uns ins Auto setzen, sollten wir abklären, ob es nicht eine Alternative gibt. Und  diese Alternative kann durchaus auch Opfer von uns abverlangen. Sei es die (viel) längere Zeitdauer, die größere körperliche Anstrengung, die notwendige Planung (auch dafür, wie gewisse Dinge von A nach B geschafft werden, ohne sie im Auto zu transportieren)…

 

Haben wir diese Alternativen einmal entdeckt und sind mit ihnen vertraut geworden, werden wir dafür mit einem Gewinn für unsere Gesundheit und die Umwelt belohnt!

 

 

Es muss nicht immer das Auto sein:

Die Verkehrsauskunft Österreich (VAO) ist ein verkehrsmittelübergreifendes Verkehrsinfoportal für ganz Österreich, das zur Zeit erprobt wird. Es ist ein Routenplaner für Autos, für den öffentlichen Verkehr, Fahrräder sowie entsprechende Kombinationen wie Bike & Ride, Park & Ride, Leihfahrräder, Carsharing usw. 

Hallo!

Ich war das letzte mal schon beim AUTOFASTEN dabei.

Seither bin ein Jahr ohne Auto. Das heißt wir hatten in unserer Familie zwei Fahrzeuge "durchgefüttert". Mit meinen Wagen bin ich so ca. 4000 km gefahren (Stadtverkehr).

Fazit: Ich habe jedes Monat die Ausgaben für das Fahrzeug mit Dauerauftrag auf ein Konto verbucht und .... Leute ich kann Euch sagen oder vielmehr schreiben der Sommerurlaub ist gesichert (natürlich für die ganze Familie) und noch dazu Bus oder Radfahren hat auch seine Vorteile (kein Eis kratzen, keinen Parkplatz freischaufeln und gesund "radeln" ist es obendrein)

Ich kann´s nur jeden empfehlen es zu probieren.

L.G.

Günther
Lackner Günther
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://www.autofasten.at/