Wednesday 25. May 2016

 

 

24.11.2015 / Graz

Schulwege - autofrei gestalten

Autofasten am Schulweg - Schulweg ohne „Elterntaxi“
Eltern können einen wesentlichen Beitrag zur Entspannung der Verkehrssituation vor Schulen leisten, wenn sie ihr „Elterntaxi“ daheim stehen lassen. Sie tun dabei sich, ihren Kindern und der Umwelt etwas Gutes und die Kinder werden sicher mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Scooter zur Schule gelangen (eventuell mit Begleitung). Autofasten ist eine gute Möglichkeit, in der Fastenzeit das Mobilitätsverhalten zu überdenken und Alternativen auszuprobieren. Darüber hinaus gibt es tolle Preise zu gewinnen.

 

Mitmachideen für Schulen und Eltern

Gewinnmöglichkeiten österreichweit

Gewinnmöglichkeiten steiermarkweit

Gewinnmöglichkeiten Wien/NÖ/Burgenland

Teilnahmebedingungen

Gruppenanmeldung

Mitmachbaum Download 

Materialien und Links

 

 Michi

 

Was hat das Kind davon, wenn es selbst zur Schule geht?
„Für die Eltern ist der Schulweg meist nur die schnellstmögliche Bewältigung einer Strecke. Im Auto dominiert dabei noch der Sozialraum der Familie. Kinder, die tatsächlich einen Schulweg haben, berichten über andere Formen des sozialen Erlebens und der Erweiterung ihres Handlungsspielraums. Der Schulweg ist eben nicht mehr Elternhaus und noch nicht Schule.“ (Univ.-Prof. Dr. Rudolf Egger, KFU-Graz)

 

SCHULCARD - günstig und umweltfreundlich reisen!

Ein Tipp für alle Schul- und Jugendgruppen: Mit der SCHULCARD reisen Schul- und Jugendgruppen besonders günstig - weitere Information dazu auf der Homepage der Schulcard!ÖBB

Autofasten macht jeden Traumhaft Fit!

Mach doch auch gleich mit!



Nach 3 - 4 Wochen regelmässigem bewusstem radfahren und laufen und gleichzeitig verzicht aufs Auto ist es eine gesunde Gewohnheit für mich geworden...

das ganze begann nach meiner 6 - monatigen Weltrundreise mit Airlines und PKW...

Die Entscheidung keinen eigenen PKW mehr zu besitzen hat schon gute Früchte hervorgebracht:

+eigene fitness doppelt so positiv

+guter ausgleich nach der Arbeit +sich "ausstrampeln"

+mehr Einklang mit der Natur

+Natureerlebnis besonders im Sommer bei Fahren im Waldweg

+grosser finanzieller gewinn

(3 monate arbeitet man sonst nur für das eigene Auto)

GESUNDHEITS - und UMWELT B E W U S S T AUS

der Bequemlichkeitszone B E W E G E N (strampeln) und neuen Naturluxus für alle Sinne

geschenkt bekommen....es macht mir riesen Freude



Und wenn ich dran denke, dass Jesus in seinem kurzen Leben 30 000 km zu Fuss sein Ziel erreichte,

dann brauch ich doch auch kein eigenes Auto mehr besitzen...

hat er auf diese Weise still und leise viel erreicht?
Josef Stefan Danzl
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
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