Donnerstag 25. Mai 2017

 

 

09.11.2016 / Graz

Schulwege - autofrei gestalten

Autofasten am Schulweg - Schulweg ohne „Elterntaxi“
Eltern können einen wesentlichen Beitrag zur Entspannung der Verkehrssituation vor Schulen leisten, wenn sie ihr „Elterntaxi“ daheim stehen lassen. Sie tun dabei sich, ihren Kindern und der Umwelt etwas Gutes und die Kinder werden sicher mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Scooter zur Schule gelangen (eventuell mit Begleitung). Autofasten ist eine gute Möglichkeit, in der Fastenzeit das Mobilitätsverhalten zu überdenken und Alternativen auszuprobieren. Darüber hinaus gibt es tolle Preise zu gewinnen.

 

Mitmachideen für Schulen und Eltern

Gewinnmöglichkeiten österreichweit

Gewinnmöglichkeiten steiermarkweit

Gewinnmöglichkeiten Wien/NÖ/Burgenland

Teilnahmebedingungen

Gruppenanmeldung

Mitmachbaum Download 2017  

Materialien und Links

 

 Michi

 

Was hat das Kind davon, wenn es selbst zur Schule geht?
„Für die Eltern ist der Schulweg meist nur die schnellstmögliche Bewältigung einer Strecke. Im Auto dominiert dabei noch der Sozialraum der Familie. Kinder, die tatsächlich einen Schulweg haben, berichten über andere Formen des sozialen Erlebens und der Erweiterung ihres Handlungsspielraums. Der Schulweg ist eben nicht mehr Elternhaus und noch nicht Schule.“ (Univ.-Prof. Dr. Rudolf Egger, KFU-Graz)

 

18.11.2016 / Wien

Über 50 AUTOFASTENWorkshops wurden 2016 in Österreich durchgeführt, ein paar haben wir mit der Kamera begleitet. Interessenten an einem Schulworkshop für Autofasten 2017 können sich bereits jetzt in ihrem Ansprechpartner melden (siehe Bundesländer!). Hier kann man den Film von Silvia Schreyer-Richtarz anschauen!

SCHULCARD - günstig und umweltfreundlich reisen!

Ein Tipp für alle Schul- und Jugendgruppen: Mit der SCHULCARD reisen Schul- und Jugendgruppen besonders günstig - weitere Information dazu auf der Homepage der Schulcard!ÖBB

Ich habe mich ganz bewusst gegen die Anschaffung eines Autos entschieden.
Es gibt mehrere Gründe dafür, den Alltag auch so zu gestalten:
*Der Umwelt zu liebe (Abgase, Staub, Lärm ...
außerdem möchte ich nicht dazu beitragen, dass unsere Natur mit noch mehr Straßen zugepflastert wird)
*Dem Körper zu liebe (viele Strecken können problemlos zu Fuss oder mit dem Fahrrad erledigt werden und so bleibt man fit und bewegt sich an der frischen Luft)
*Dem Geldtascherl zu liebe (Erhaltungskosten, Reperaturen, Versicherungen, Treibstoff...)
*Den sozialen Kontakten zu liebe (beim Fahren mit den Öffis kommt man ins Gespräch mit neuen Leuten oder man trifft Bekannte beim Zufussgehen)
*Der Ankurbelung des öffentlichen Verkehrs zu liebe (nur wenn man die Öffis benutzt, können die Verwendungsmöglichkeiten und Verbindungen verbessert und ausgebaut werden)
sabine weberhofer
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
https://146.255.62.96/