Sonntag 26. Februar 2017

 

 

09.11.2016 / Graz

Schulwege - autofrei gestalten

Autofasten am Schulweg - Schulweg ohne „Elterntaxi“
Eltern können einen wesentlichen Beitrag zur Entspannung der Verkehrssituation vor Schulen leisten, wenn sie ihr „Elterntaxi“ daheim stehen lassen. Sie tun dabei sich, ihren Kindern und der Umwelt etwas Gutes und die Kinder werden sicher mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Scooter zur Schule gelangen (eventuell mit Begleitung). Autofasten ist eine gute Möglichkeit, in der Fastenzeit das Mobilitätsverhalten zu überdenken und Alternativen auszuprobieren. Darüber hinaus gibt es tolle Preise zu gewinnen.

 

Mitmachideen für Schulen und Eltern

Gewinnmöglichkeiten österreichweit

Gewinnmöglichkeiten steiermarkweit

Gewinnmöglichkeiten Wien/NÖ/Burgenland

Teilnahmebedingungen

Gruppenanmeldung

Mitmachbaum Download 2017  

Materialien und Links

 

 Michi

 

Was hat das Kind davon, wenn es selbst zur Schule geht?
„Für die Eltern ist der Schulweg meist nur die schnellstmögliche Bewältigung einer Strecke. Im Auto dominiert dabei noch der Sozialraum der Familie. Kinder, die tatsächlich einen Schulweg haben, berichten über andere Formen des sozialen Erlebens und der Erweiterung ihres Handlungsspielraums. Der Schulweg ist eben nicht mehr Elternhaus und noch nicht Schule.“ (Univ.-Prof. Dr. Rudolf Egger, KFU-Graz)

 

18.11.2016 / Wien

Über 50 AUTOFASTENWorkshops wurden 2016 in Österreich durchgeführt, ein paar haben wir mit der Kamera begleitet. Interessenten an einem Schulworkshop für Autofasten 2017 können sich bereits jetzt in ihrem Ansprechpartner melden (siehe Bundesländer!). Hier kann man den Film von Silvia Schreyer-Richtarz anschauen!

SCHULCARD - günstig und umweltfreundlich reisen!

Ein Tipp für alle Schul- und Jugendgruppen: Mit der SCHULCARD reisen Schul- und Jugendgruppen besonders günstig - weitere Information dazu auf der Homepage der Schulcard!ÖBB

Wir versuchen das ganze Jahr über möglichst oft auf das Auto zu verzichten, daher haben wir als Familienauto einen spritarmen Kleinwagen.

Unsere Urlaubsziele versuchen wir immer mit dem Zug zu erreichen, das bringt zwar längere Fahrzeiten mit sich (16 Stunden nach Ligurien) und kostet zudem nicht wenig, aber zum einen nehmen wir uns gerade im Urlaub die Zeit zum

"fairträglich" Anreisen und zum anderen ist uns eine saubere Zukunft etwas wert. (Es ist leider etwas mühsam sich im Internet über alternative Reiseformen und dem öffentlichen Verkehr vorort zu erkundigen. Mein Vorschlag: eine Internetplattform in der Familien ihre Erfahrungen mit "fairträglich Reisen" austauschen können)



Den Weg zur Arbeit bewältigt mein Mann in der warmen Jahreszeit mit dem Fahrrad (ca. 18 Kilometer) und bei Eis, Regen oder Schnee bemüht er sich um eine Fahrgemeinschaft oder fährt mit dem Zug und nimmt eine etwas längere Gehzeit in Kauf.



Mit freundlichen Grüßen

Familie Schatzberger
Eva Schatzberger
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
https://www.autofasten.at/