Mittwoch 20. Juni 2018

Dr. Bernd Haditsch, Vorsorge- und Umweltmediziner, ganzjähriger Autofaster
(offiziell: Leiter des Ambulatoriums für Vorsorge-, Gesunden- und Jugendlichenuntersuchungen der Steierm. Gebietskrankenkasse):

 

„Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.“ Sebastian Kneipp (1821 – 1897)

 

„Autofasten“ ist ein exzellenter Anlass, den Lebensstil dauerhaft zu ändern und so etwas Wertvolles für die Umwelt und für die eigene Gesundheit zu tun.

 

1. Es ist nachgewiesen, dass bereits ½ Stunde körperliche Bewegung – auch schon flottes Gehen - täglich einen gesundheitsfördernden Effekt hat.

 

2. Regelmäßige körperliche Bewegung hilft das Risiko für Zivilisationskrankheiten, wie Übergewicht, Zuckerkrankheit, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck und Gefäßverkalkung zu vermindern.

Haditsch

3. Eine aktive Lebensführung mit regelmäßiger Bewegung stärkt das Immunsystem und reduziert das individuelle Risiko, an Krebs zu erkranken. Es ist bekannt, dass Bewegung das Risiko von Brust- und Darmkrebs um bis zu 40% reduzieren kann. 

 

4. „Wer sich ärgert, soll laufen gehen“ – Bewegung ist eine wunderbare Möglichkeit, Gutes für die Seele zu tun und Stress abzubauen. Bewegung ist die beste Basistherapie gegen burn-out!

 

5. Regelmäßige in den Alltag integrierte körperliche Bewegung - etwa Stiegen steigen, kurze Strecken zu Fuß zurücklegen, mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren - hilft den Zeitaufwand zu verringern und ermöglicht auch Personen unter Zeitdruck ein tägliches Mindestmaß an Gesundheitsbewegung zu erreichen.

 

Mein Vater, Prof. J.G. Haditsch (…1. von links, gestorben 2013), hat sich als Umweltbeauftragter der Evangelischen Kirche von Anfang an engagiert für Autofasten eingesetzt. Es ist mir ein besonderes Bedürfnis diese wertvolle Aktion zu unterstützen!

  

Dr. Bernd Haditsch

Bin seit Jahren eine Inhaberin eines Jahrestickets der Wiener Linien und überlege sehr genau, ob ich das Auto einsetze oder ob die Erledigung auch zu Fuß, mit dem Rad, öffentlich möglich ist. De facto brauche ich das Auto 1-2x im Monat. Schon vor Jahrzehnten hat Kardinal Franz König gewusst, dass jeder gefahrene Kilometer eine moralische Frage ist. Das ist mir seit Beginn der 80er Jahre auch bewusst und ich lebe danach, nicht nur was die Mobilität angeht. Achtung der Schöpfung ist weit umfassender.

Bitte unbedingt im Kino anschauen: Al Gore: Eine unbequeme Wahrheit. Danke, Ulrike Pollak
Mag Ulrike Pollak
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://www.autofasten.at/