Samstag 23. Juni 2018

Österreichischer Hauptpreis geht in die Obersteiermark

 

In die Obersteiermark ging heuer der österreichweit verloste Hauptpreis der Aktion Autofasten, ein einwöchiger Almurlaub für zwei Personen in einer Pension in Grünau im Almtal, Oberösterreich.

 

Wer autofastet gewinnt:

Gewinnerin Heidi Theißl (links), Bettina Wunder (Aktion Autofasten)

 

Für die glückliche Gewinnerin, Frau Heidi Theißl aus Trofaiach, kommt dieser Preis gerade recht: als passionierte Wanderin freut sie sich schon darauf, im Sommer gemeinsam mit ihrem Mann die wunderschöne Gegend im Almtal auf Schusters Rappen zu erkunden.

Die begeisterte Autofasterin ist auch sonst sehr sportlich unterwegs: sofern es das Wetter erlaubt, fährt Frau Theißl jeden Tag ca. 6 km mit dem Fahrrad in die Arbeit. Auch ihre sonstigen Besorgungen werden zu 90% zu Fuß oder mit dem Rad erledigt – ganz im Sinne der Aktion Autofasten.

Wir gratulieren herzlich zum Gewinn!

 

Stimmen zum Autofasten 2010

 

"Das Autofasten ist mir in den vergangenen Jahren manchmal sehr schwer gefallen, aber

ich habe es mit Ausnahme einiger unumgänglicher Fahrten durchgehalten. Im Sinne eines echten Verzichts und auch des Umweltschutzes möchte ich wieder daran teilnehmen. Vielleicht gelingt es mir eines Tages, meine Fahrten auch das Jahr über zu reduzieren.“

Gerlinde Graf, Graz

 





 

 

"Nur durch einen Zufall, eine Autopanne, habe ich entdeckt, welche Lebensqualität durch Autofasten entstehen kann.

Ich gehe..., gehe zur Haltestelle und denke, die vorbeibrausenden Autos beneiden mich, weil ich Zeit habe zu gehen."

Ulrike Moser, Wettmannstätten

 

 

 

 

 

 

 „Das Fahrrad mehr zu nutzen ist eine gute Idee, aber am Morgen um 06:30 Uhr bin ich zwischen der Autokolonne fast der einzige Radfahrer in der Kärntnerstrasse stadteinwärts… Der beschilderte Radweg verläuft kreuz und quer über Nebenstrassen!

Ein Auftrag für unsere Stadtplaner und Politiker, auch für effiziente und sichere Radverkehrsflächen zu sorgen!

Ewald Wagner, Seiersberg

 

 

 

 

 

 

Unser Sohn geht in eine Grazer Kinderkrippe. Am schnellsten erreichen wir sie mit dem Auto. Die dabei miteinander verbrachte Zeit ist aber eine qualitativ nicht sehr wertvolle. Ich sitze vorne, er hinten im Kindersitz. Ich muss mich auf den Verkehr konzentrieren und wir kommen kaum zum Reden. Deshalb fahre ich jetzt immer öffentlich mit ihm in die Krippe. Das dauert zwar doppelt so lang, aber wir erleben viel mehr dabei. Ich kann meinem Sohn erklären, was wir alles sehen, wir werden von wildfremden Leuten angesprochen und kommen ins Plaudern, wir begegnen Hunden, Vögeln und Enten, die es zu bestaunen gilt und einen eigenen Sitzplatz in Bus und Straßenbahn zu bekommen ist überhaupt das Größte für meinen Sohn. Entscheidend ist also nicht die Geschwindigkeit, Stress gibt´s eh schon genug. Viel wichtiger ist mir, diesen Weg zu einem kleinen Abenteuer für uns zu machen.

Mag. Michael Krobath, Graz

 

 

"Ich pendle seit Oktober 2008 nur mehr öffentlich nach Graz in die Firma. Es dauert zwar noch ein wenig länger, aber vielleicht ändert es sich noch. Für die Umwelt ist es sicher ein Vorteil wenn Viele auf öffentliche Verkehrmittel umsteigen.

Am Anfang ist es eine große Überwindung; aber wenn man einmal längere Zeit öffentlich gependelt ist, steigt man nicht mehr so leicht auf das Auto um."

Karlheinz Grill, Eibiswald

 

Danke für die tolle Aktion!

 

nicht nur autofasten wäre für mich sehr wichtig,

weil die natur mich interessiert und nicht nichtig.

mit dem rad könnt' ich viel unternehmen,

würde mich damit auch nicht schämen.

nur im büro, da fängts schon an,

leider keine duschmöglichkeit, daher ich nicht kann.

so werd ich wohl oder übel es in meine freizeit halt nehmen und dort dann meine muskel trainieren, brauch mich nicht schämen.

aber das ziel muss es doch immer bleiben,

für alle muss sich das fasten rechnen nicht nur zum eigen.

wir, das muss der grundsatz sein und nicht der egoismus und nur "du" allein.

das ziel ist hoch, aber mit gutem willen, kann mann und frau das auch erzielen.

 

Warum jemand, der in der Stadt wohnt und arbeitet mit dem Auto zur Arbeitsstelle fahren muss, um sich dort mit anderen, genauso gedankenlosen Menschen um den Parkplatz zu streiten, wird mir wohl ewig ein Rätsel bleiben!

 

Alles, was an co2 und Ressourcen eingespart werden kann, ist sinnvoll.

 

Als ersten Schritt haben wir in unserem Haushalt die Zahl der Autos von 2 auf 1 reduziert. Vor allem bei langen Geschäftsreisen möchte ich zukünftig auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen.

 

Autofasten, ist im Moment noch ein Experiment.
Auch der V8-Motor von Henry Ford war am Anfang nur ein Experiment. Ein Experiment, das die Welt veränderte.

 

Fahre das ganze Jahr bei jedem Wetter mit dem Fahrrad zu meiner Arbeitsstelle.
Die Aktion 'Autofasten' sollte auf das ganze Jahr ausgedehnt werden.

 

Der Umwelt und meiner Gesundheit zuliebe, werde ich auf mein Auto verzichten. Wenn dies auch nur ein kleiner Beitrag für die Umwelt ist, so ist dies durch die Vielzahl an Beteiligter etwas ganz Großes und die vielen kleinen und größeren Strecken die zu Fuß erledigt werden sind sicherlich ein großer Beitrag zur Gesundheit.

 

Habe ziehmlich genau vor einem Jahr mein Auto verkauft und lebe seither viel stressfreier. Habe keine Parkplatzprobleme mehr und tu auch noch was für die Umwelt. Tut einfach gut!
In Graz gehe ich meistens zu Fuß bzw. verwende die Öffis. Auch als ÖBB-Vorteilscard-Besitzerin erreiche ich meine Ziele gut.
"Autofasten" ist für mich zur Selbstverständlichkeit geworden.

 

Hallo!
Ich besuche fast täglich meine Tochter, welche 2 km entfernt wohnt. Das mache ich in der Fastenzeit zu Fuß oder mit d. Fahrrad.


Ich bin ein leidenschaftlicher Jäger. Ich gehe jetzt in der Fastenzeit zu Fuß zum Hochsitz und fahre nicht mit Auto bis zur Hochsitzleiter. Ich hab es auch schon des Öfteren zu Fuß geschafft. Jetzt wird es eh immer wärmer und ich werde es sicher bis Karsamstag strikt einhalten. Ich bin ja auch schon 67 Jahre alt.


Ich autofaste, indem ich mit dem öffentlichen Verkehrsmittel zur Arbeit fahre und in der Freizeit benütze ich das Auto nur, wenn es nicht anders möglich ist!

 

Ich besitze kein Auto. Aber ich unterstütze voll und ganz diese tolle Aktion. Mobil bin ich nur mit Bus oder Zug unterwegs. Kurze Strecken gehe ich oder walke ich oder wenn es das Wetter erlaubt fahre ich mit dem Rad. Dadurch tue ich für mich was Gutes und auch der Umwelt. Außerdem lerne ich dadurch immer wieder Menschen kennen und erfreue mich der Natur. Mein Mann muss leider das Auto nehmen da es arbeitsbedingt nicht anders geht. Aber auch er geht mit mir zu Fuß einkaufen und genießt die Zeit an der frischen Luft. Ich hoffe, auch andere schließen sich dieser Aktion an.

 

Ich bin auch heuer wieder dabei, tolle Aktion, meine Gesundheit dankt!

 

Ich bin froh, das die Grazer Verkehrsbetriebe so gut ausgebaut sind, das ich alles per öffentlichen Verkehrsmitteln (Zug, Bim und Bus) erreichen kann. Danke, glg Sabine

 

Ich bin Mutter von 3 Kindern und möchte meinen Kindern ein Aufwachsen in einer guten Luft ermöglichen. Ich denke, dass jeder dazu beitragen muss und kann!

 

Ich fahre gerne mit dem Rad und möchte auch andere davon überzeugen.

 

Ich fahre schon seit vielen Jahren mit dem Fahrrad zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Und in der Stadt immer mit den Öffis. Man muss halt etwas mehr Zeit haben.

 

Ich fahre seit 31 Jahren mit den Öffis zur Arbeit und genieße, daß ich in dieser Ziet zum Lesen komme oder einfach nach der Arbeit kurz entspannen kann. Das Auto wird in Graz fast nie benutzt, sondern nur für Auswärtsfahrten.


Ich finde die Aktion sehr sinnvoll. Allerdings wäre es auch wünschenswert wenn dies das ganze Jahr geschehen würde!

 

Ich finde die Idee mit dem Autofasten einfach spitze, darum möchte und werde ich diese Aktion zu 100% unterstützen.

 

Ich finde diese Aktion besonders für Graz ganz wichtig.

 

Ich habe heuer wieder in der Grazer Straßenbahn von der Auto-Fasten-Aktion gelesen und ich wusste sofort, dass ich wieder mitmachen werde. Großartig, dass diese Aktion ins Leben gerufen wurde. Herzliche Gratulation!

 

Ich habe seit einigen Jahren mein Auto über die Wintermonate abgemeldet. Dadurch erspare ich mir Treibstoff-, Versicherungskosten und Steuern.

Ich pendle seit Oktober 2008 nur mehr öffentlich nach Graz in die Firma.

Es dauert zwar noch ein wenig länger aber vielleicht ändert es sich und für die Umwelt ist es sicher ein Vorteil wenn viel auf öffentliche Verkehrmittel umsteigen würden.
Am Anfang ist es eine große Überwindung aber wenn man einmal längere Zeit Öffentlich gependelt ist, steigt man nicht mehr so leicht auf das Auto um.

Ich unterstütze die Aktion Autofasten in einer speziellen Art und Weise - und zwar mit den Kindern der Volksschule Stattegg.
Sowohl als Vorstandsmitglied des Elternvereins der VS-Stattegg als auch als Vater meiner Tochter (2. Klasse) sehe ich es als eine Verpflichtung, aber auch als eine persönliche Wertschöpfung, unsere Kinder bewusst zu Fuß auf ihrem Schulweg zu begleiten.
Vorleben und nicht vorreden und dabei noch selber im Einklang mit der Natur profitieren - das kann was!


Ich war schon die letzten Jahre dabei.
Gute Aktion!

 

Ohne Auto macht man automatisch mehr Bewegung - günstiger kann man sich gar nicht fithalten. Und obendrein tut man was für die Umwelt. Und man hat keine Parkplatzsorgen mehr, und der Benzinpreis ist mir jetzt auch wurst. In Urlaub fahren kann man auch mit der Bahn oder dem Bus. Ich sehe viele Vorteile und werde weiterhin autofrei leben.

 

Rauf mit den Benzinpreisen - runter mit den GVB Preisen! So einfach wäre es ...

 

Seit ca. einem Jahr verzichte ich auf ein Zweit -Auto...am Anfang war es eine große Umstellung für mich....vor allem die Zeitplanung....man kann halt nicht mehr immer und überall kurzfristig Vorort sein...aber muss man immer und überall sein...? Seit einem Jahr lebe ich auch ein wenig "langsamer" und plane meine Termine genauer....und überlege mir wirklich genau...wann und wie ich mit meinem Fahrrad und mit der ans Ziel komme.....dazwischen gehe ich sehr viel und genieße die Natur...


steter tropfen höhlt den stein

 

Unser Sohn geht in eine Grazer Kinderkrippe. Am schnellsten erreichen wir sie mit dem Auto. Die dabei miteinander verbrachte Zeit ist aber eine qualitativ nicht sehr wertvolle. Ich sitze vorne, er hinten im Kindersitz. Ich muss mich auf den Verkehr konzentrieren und wir kommen kaum zum Reden.
Deshalb fahre ich jetzt immer öffentlich mit ihm in die Krippe. Das dauert zwar doppelt so lang, aber wir erleben viel mehr dabei. Ich kann meinem Sohn erklären, was wir alles sehen, wir werden von wildfremden Leuten angesprochen und kommen ins Plaudern, wir begegnen Hunden, Vögeln und Enten, die es zu bestaunen gilt und einen eigenen Sitzplatz in Bus und Straßenbahn zu bekommen ist überhaupt das Größte für meinen Sohn.
Entscheidend ist also nicht die Geschwindigkeit, Stress gibt´s eh schon genug. Viel wichtiger ist mir, diesen Weg zu einem kleinen Abenteuer für uns zu machen.

Unsere Politiker sollten Verpflichtend in der Fastenzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein (vor allem der tägliche Weg zur Arbeit), dann würden so manche Entscheidungen anders getroffen!!!!

 

Wann, wenn nicht sofort - ich hoffe, dass viele mitmachen!

 

Zu Fuß in die Kirche!

Weitere Stimmen 2010


  • Autofasten ist sehr sinnvoll!
  • "Autofasten" in der Fastenzeit ist eine gute Möglichkeit um einmal ganz bewusst noch mehr auf das Auto zu "verzichten" und zu Fuß, mit dem Rad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln mobil zu sein. Unsere Mobilität wird dadurch nicht schlechter, nur anders - und wir bekommen ein Gefühl dafür was uns wirklich fehlt.
  • "Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt sondern von unseren Kindern geborgt"
    diesen Spruch habe ich einmal gehört und ich finde es ganz wichtig dass wir auf unsere Umwelt aufpassen.
    Kinderbetreuerin Renate
  • Autofasten ist super!
  • Autofasten ist toll, aber die öffentlichen Verkehrsmittel nicht immer kundenfreundlich.
  • Autofasten ist zu jeder Jahreszeit sinnvoll. Denn jeder Weg, den ich beispielsweise mit dem Fahrrad zurücklege, spart Energie, Energiekosten, CO2 und gibt Bewegung und Gesundheit.
  • bei dieser guten Idee mache ich auch heuer wieder mit
  • Bin gerne wieder dabei. Bin heuer schon mit meinem Hund öffentlich mit der GVB zu einer Skitour gefahren. (Schöckel)
  • Bin selbstverständlich wieder dabei!
  • Das Fahrrad mehr zu nutzen ist eine gute Idee, aber am Morgen um 06:30 bin ich zwischen der Autokolonne fast der einzige Radfahrer in der Kärntnerstrasse stadteinwärts!
    Der beschilderte Radweg verläuft kreuz und quer über Nebenstrassen!
    Ein Auftrag für unsere Stadtplaner und Politiker auch für effiziente sichere Radverkehrsflächen zu sorgen!  LG Wagner E.
  • Der öffentliche Verkehr im Mürztal entspricht eher nur einem Notbetrieb. Deswegen werden ihn sicherlich nur die feiwillig nutzen, die keine andere Möglichkeit haben.
    Neue Linien werden nur im Großraum Graz geschaffen.
    Ich hoffe, das durch die Aktion Autofasten dieser Mangel in der Öffentlichkeit und im Bewusstsein der Politiker eine größere Aufmerksamkeit erhält.
  • Ehrensache, hier mitzumachen - weiter so!
  • Eigentlich fahr ich in der Stadt überwiegend mit dem Fahrrad!!!!
  • Gehe 3 Monate lang zu Fuß in die Arbeit!!!
  • Schon seit 30 Jahren fahre ich kein Auto!!
  • Der öffentliche Verkehr im Mürztal entspricht eher nur einem Notbetrieb. Deswegen werden ihn sicherlich nur die feiwillig nutzen, die keine andere Möglichkeit haben.
    Neue Linien werden nur im Großraum Graz geschaffen.
    Ich hoffe, das durch die Aktion Autofasten dieser Mangel in der Öffentlichkeit und im Bewusstsein der Politiker eine größere Aufmerksamkeit erhält.
  • Ehrensache, hier mitzumachen - weiter so!
  • Eigentlich fahr ich in der Stadt überwiegend mit dem Fahrrad!!!!
  • Gehe 3 Monate lang zu Fuß in die Arbeit!!!
  • Schon seit 30 Jahren fahre ich kein Auto!!
  • Fahre nur unbedingt notwendige Autokilometer- dann meist in Fahrgemeinschaften
  • Finde toll dass es so was gibt :-)
  • Freu mich wieder auf eine bewusste Autofasten-Zeit!
  • freue mich, wieder mitzumachen und der Umwelt etwas gutes zu tun.
  • GKB fahren - Sprit sparen !
  • grandiose Idee...zur Nachahmung unbedingt empfohlen!
  • Gratis-Öffis-Nutzung für alle autolosen Menschen!
  • Habe bereits heute, 11.2. - eine Woche vor Beginn der Fastenzeit - die entstressenden Vorzüge statt mit dem Auto mit der Bahn nach Graz zu fahren, sehr genossen ...
  • Hallo!
    Ich bin zwar erst 5 Jahre aber werde zu meiner Oma und Opa auch eher zu Fuß gehen, als dass mich meine Eltern hinbringen müssen. Ich werde mit meiner Mama oder Papa mit dem Fahrrad mitfahren.
  • Hallo!
    Ich werde in der Fastenzeit auf das Auto mehr verzichten. Ich werde zu meinen Eltern, zur Musikprobe, am Sonntag in die Kirche eher zu Fuß oder mit dem Fahrrad fahren. Ich werde auf das Auto bewusst verzichten. Auch zur Arbeit (60 km hin und retour) werde ich einige Male mit dem Fahrrad fahren.
  • Hallo!
    Ich werde zum Ministrieren zu Fuß gehen und mich nicht von meinen Eltern hinführen lassen. Ich werde auch zur Oma mit dem Fahrrad oder zu Fuß gehen. Ich werde das Auto schonen.
  • Hast du ein paar Kilo zuviel
    so setz dir Autofasten zum Ziel.
    Es ist auch gut für Umwelt und Klima
    und ein Gewichtsverlust wäre doch Prima.
  • Ich betreibe so gut ich kann das ganze Jahr Autofasten. In meinem Heimatort bewältige ich zu 90% meine Erledigungen zu Fuß oder mit dem Fahrrad. In der warmen Jahreszeit versuche ich so oft es geht, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu gelangen (1 Strecke ca. 6 km).
    Aber ich möchte trotzdem versuchen, noch mehr auf das Auto zu verzichten und auch andere dazu zu animieren.
  • Ich bin für eine Auto-freie Stadt!
  • Ich bin schon seit den Anfängen "Autofasterin" und finde es wichtig und gut, dass sich diese Idee so verbreitet.  Ich freue mich, wenn in Bus, Bahn und Bim Plakate und Folder für das Autofasten gut sichtbar angebracht sind.
  • Ich bin seit einigen Jahren immer bei dieser Aktion dabei. Und auch außerhalb dieser Zeit benutze ich so weit wie möglich die öffentlichen Verkehrsmittel, damit erspare ich mir nicht nur Geld, sondern auch Nerven und oft auch noch Zeit.
  • Ich bin seit Jahren beruflich und privat mit Öffis und Radl unterwegs und finde die Idee genial - schade nur, dass die ÖBB meine wichtigsten Verbindungen (direkte Tageszüge) ins Ländle und nach Italien gestrichen hat :(
  • Ich bin seit über 30 Jahren Rollstuhlfahrer und früher alles nur mit dem Pkw gefahren, seit ca. 10 Jahren fahre ich im Stadtgebiet von Graz nur mehr mit dem Rollstuhl selbst, oder mit den öffentlichen Verkehrsbetrieben und bin davon begeistert und kann es nur jedem empfehlen, auf das Auto zu verzichten.
  • Ich bin voll und ganz für eine "Grünzone Graz". Jedoch unter der Bedingung, dass Einfahrende ein gutes und ausgebautes, sowie relativ günstiges Mautsystem vorfinden.
    Dazu sollten aber auch ÖBB und GVB (Verbundlinien) ihren Teil betragen und die Preise senken, sowie Vergünstigungen (Vorteilscard) für Personen zwischen dem Berufseintritt (<26) und Pensionsantritt bereit stellen (auch Gratis Vergünstigungen wie in anderen Ländern (England, Holland, Belgien,...) für Studenten sind anzudenken).
  • Ich bin wie immer gerne dabei, nachdem ich das ganze Jahr soweit wie möglich "Autofaster" bin
  • Ich fahre mittlerweile das ganze Jahr über mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit.
  • Ich finde Autofasten ist eine wirklich sinnvolle Aktion, die viele Menschen zum Nach- bzw. Umdenken anregt!
  • Ich finde die Aktion sehr gut, sie hilft dem Einzelnen und der Umwelt.
  • Ich finde die Idee des Autofastens super. Ich glaube, dass gerade wenn man im städtischen Umfeld wohnt man oft auf das Auto verzichten kann - und das nicht nur während der Fastenzeit.
  • Ich finde die Idee gut; man sollte auch auf die Umwelt schauen. Für die nächste Generation!!!
  • Ich finde diese Aktion einfach super!
  • Ich finde diese Aktion super, und auch viele Bekannte und Freude von uns machen mit. Toll.
  • Ich freu mich wieder aufs Autofasten. Ich versuche zwar, es auch das ganze Jahr über zu tun, aber Schwerpunktaktionen sind natürlich wichtig.
  • Ich freue mich schon wieder aufs "autofasten", werde diesmal versuchen, noch öfter zu Fuß zu gehen - da treff ich so viele Leute!
  • Ich gehe..., gehe zur Haltestelle und denke, die vorbeibrausenden Autos beneiden mich, weil ich Zeit habe zu gehen.
  • Ich habe es mir fest vorgenommen Auto zu fasten :-) nicht nur jetzt in der Fastenzeit!
  • Ich habe jetzt schon 2x mitgemacht und jedes Mal war diese Teilnahme ein wichtiger Impuls für eine längerfristige Mobilitätsveränderung, die gut war für meine Fitness durch Radfahren und  Gehen ( oder dem Bus Nachlaufen)
  • Ich habe schon einmal mitgemacht! Gute Idee! Autofahrer zu Radfahrern! - ist wie Schwerter zu Pflugscharen!
  • Ich habe seit 15. September kein Auto mehr und bin ganz gewöhnlicher Radfahrer und Fußgänger!
  • Ich mache jedes Jahr gerne mit, es tut mir sehr gut.
  • Ich muss das Auto beruflich verwenden, aber in meiner Freizeit versuche ich strikte, nicht zu fahren. Nehme die Öffis, das Fahrrad, meine Beine... und komme gut weiter. Und ich versuche, das an meine Freunde weiter zu geben
  • Ich versuche in dieser Zeit jeden Arbeitstag zu Fuß zum Bahnhof (2,5km) zu gehen und fahr dann mit dem Zug zur Arbeit nach Graz.
  • Ich versuche so weit als möglich auf das Auto zu verzichten
  • Ich war schon 2009 dabei und habe mein Rad als Verkehrsmittel benützt. Alle Fahrten, wenn wetter-bedingt irgendwie möglich, erledigt ich mit dem Rad oder Öffis-Rad Kombination. Hab auch zweimal mit dem Rad-Zug jeweils eine Woche Urlaub gemacht.
    Ich möchte auch 2010 soviel mit dem Rad fahren dürfen und dabei Geld-, Kilos und Nerven sparen.
  • Ich werde versuchen so wenig wie möglich mit dem Auto zu fahren. Ich bin leidenschaftliche Fußgängerin.
  • In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger ökologisch zu denken und zu handeln. Dazu gehört soweit es möglich ist auf das Auto zu verzichten und somit die Umwelt zu entlasten. wenn jeder seinen Teil dazu beträgt, dann wird sich was bewegen.
  • Ist eine gute Idee, bin auch heuer wieder dabei; habe eine Jahreskarte
  • Liebe Autofasten OrganisatorInnen, ich finde Eure Idee großartig. Eure Infos sind total wertvoll und gut recherchiert. Weiterhin viel Kraft, Kreativität und Ausdauer. Herzlichen Gruß Bernhard Breid
  • Man muss sich nur dazu entschließen, das Auto öfter nicht zu benützen, dann genießt man es, zu Fuß zu gehen, oder man schätzt die Mobilität mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Man muss vielleicht etwas mehr Zeit für seine Wege einsetzen, aber man spart Nerven, denn die Parkplatzsuche für das Auto in der Stadt ist keine einfache Sache.
  • Nicht nur in der Aktionszeit halte ich mich mit dem Autofahren zurück, sondern das ganze Jahr.
  • Ohne Auto ist es für mich und die anderen gesünder.
  • Preisfrage: Kennen Sie ein kostengünstiges, zeit- und energiesparendes  Kreislauftraining vor und nach der Arbeit?
  • Rad statt Auto  - fördert seelische und körperliche Gesundheit.
  • Sehr unterstützenswerte Idee!
    Ideen kommen in Sinn.
    Sie mögen zu Worten werden,
    die Worte zu Taten,
    die Taten zur Gewohnheit,
    die Gewohnheit zum Charakter....
    (abgewandeltes Sprichwort)
  • Seit Beginn der Aktion "Autofasten" unterstütze ich diese und mache daher auch heuer aus Überzeugung wieder mit.
  • Seitdem es Autofasten gibt nimmt die ganze Familie daran Teil. In Zeiten des Wissens um die Gefahren der Feinstaubbelastung in unserer Stadt gibt uns Autofasten die Möglichkeit aktiv für unsere eigene wie auch Gesundheit unserer Mitmenschen einen wichtigen Beitrag zu leisten.
  • Stop shopping, start stopping!
  • Super diese Aktion, nur weiter so!
  • Super Sache!
  • und heuer werdens 3000!
    hoffentlich  :-)
    georgp
  • Unsere Familie kommt mit einem Auto aus. Als Tagespendler bin ich mit den Öffis (GKB,GVB) nach Graz unterwegs. Die Verbindungen sind großteils ok. Vormittag und früher Nachmittag könnte ein dichterer Fahrplan sein.
    Samstag Sonntag ist in der Weststeiermark mit Öffis aber nichts auszurichten, sie sind praktisch nicht vorhanden.
  • Unsere Städte gleichen Wüsten aus Asphalt, unser Ego erhebt sich in einem täglichen Überlebenskampf in blechernen Käfigen stockend zäh verpestend laut über die schlichte ruhige unermüdlich keimende Natur. Haben wir sie uns Untertan gemacht ohne zu erkennen, dass wir damit unser wirkliches Selbst, unsere Natur, die ständige Verbindung mit Gottes schöner Schöpfung, Quelle unsres Lebens, dem Leben als Seelen vernichtet haben?
  • Versuche mit dem PKW weniger zu fahren und unnötige Fahrten zu vermeiden.
  • war in der Vergangenheit gar nicht so schlecht mit den öffentl. Verkehrsmitteln
  • Wäre schön, wenn die Fahrpläne der ÖBB mit jenen des MVG koordiniert wären. Wenn ich am Bahnsteig ankomme, fährt daußen der Bus los!
  • Wunderbar, dass das Projekt nicht eingeschlafen ist!
  • Wenn nur jene Autofahrer in Graz fasten, die nicht unbedingt beruflich das Auto benötigen, dann könnte erheblich Feinstaub eingespart werden und die Strassen wären für jene Autofahrer, die das Auto dringend benötigen zur Verfügung!!
    Wieso müssen gerade Autofahrer so sture Menschen sein??
  • Werde den ganzen März das Auto nicht benützen.
  • Werde in den Semesterferien gänzlich auf mein Auto verzichten und mit meiner Tochter Laetitia und unserem Kost- und Logis-Hund Nora, in der schönen verschneiten Stadt Weiz nur zu Fuß gehen.
  • wir haben in der Familie 8 Beine, da kann man die 4 Autoreifen ruhig mal stehen lassen!
  • Wir haben uns aus umwelttechnischen Gründen entschieden nur ein Auto zu besitzen. Deswegen fährt jeweils der andere mit dem Bus, der Bahn oder geht zu Fuß. Leider wurde mir letztes Jahr mein Fahrrad gestohlen, deswegen bleibt mir momentan nur der Fußweg über. Ich freue mich wieder auf diese Aktion.

  

  

  

  

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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
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1010 Wien

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