Montag 23. Juli 2018

20.09.2017

FINALE YouthEnergySlam am 27.September in Graz

Junge Poetinnen und Poeten slammen beim großen Finale wortgewandt über die Energiezukunft.

Wie stellen sich junge Menschen die Zukunft ohne fossile Energieträger vor? Wie werden wir in 30 Jahren ohne Erdöl leben? Diesen Fragen stellten sich auf kreative und (meist) humorvolle Weise die TeilnehmerInnen der zwei Vorentscheide in Wien und Innsbruck. Beim großen Finale des ersten, österreichweiten YouthEnergySlams wetteifern acht Jugendliche zwischen 16 und 27 Jahren um den Sieg. Ob mit Gedichten, Raps, Theaterstücken oder anderen Formaten – den talentierten PoetInnen sind keine Grenzen gesetzt. Es gilt, Bilder des Jahres 2050 – in Form von selbst getexteten Kurzvorträgen, so genannten Slams, und Performances zu entwerfen und Gleichaltrige für den Zusammenhang zwischen Energie, Klimaschutz und Umwelt zu sensibilisieren.

Dabei sein und mitstimmen:
27. September, 19:00 Uhr
Stadtbibliothek Graz-Nord, Theodor-Körner-Straße 59
Interessierte können sich unter http://www.risikodialog.at/youthenergyslam/yes_finale/ anmelden und vor Ort mitentscheiden.

 

Über die Plattform Risikodialog
Veranstaltet wird der YouthEnergySlam vom Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) im Rahmen der Plattform Risikodialog von Umweltbundesamt und Ö1, in Zusammenarbeit mit der Jugend-Umwelt-Plattform JUMP. Der Risikodialog ist eine Plattform für Vernetzung und Austausch zwischen Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Er widmet sich Zukunftsthemen, unterstützt Meinungsbildung und zeigt Handlungsspielräume. Dies geschieht in vielfältigen, offenen Dialogen. Wichtig für den Risikodialog ist, die Meinung von Jugendlichen zu erfahren, diese in die Plattformarbeit zu integrieren und jungen Menschen Denkanstöße zu geben. Neben dem Klima- und Energiefonds zählen auch BMLFUW, BMWFW, BMFG, BOKU, Austrian Power Grid und Borealis zu den Partnern des Risikodialogs.

Pressekontakt
Sabine Enzinger, Risikodialog/Umweltbundesamt, T +43/1/31304-5488, www.risikodialog.at
Katja Hoyer, Klima- und Energiefonds, T +43/1/585 03 90-23; katja.hoyer@klimafonds.gv.at; www.klimafonds.gv.at

Spät - aber doch möchte ich mich zum Autofasten anmelden.

Ich bin Evangelische Religionslehrerin, unterrichte an insgesamt 12 Schulen im Pfarrgemeinde Gebiet Bruck an der Mur und brauche daher täglich mein Auto.

So war mein erster Gedanke, "leider kann ich am Autofasten nicht teilnehmen".

In den letzten Tagen und Wochen aber merke ich, dass es sehr wohl möglich ist, am Nachmittag, am WE aufs Auto zu verzichten und melde mich daher jetzt sehr verspätet noch an.



Die Aktion finde ich sehr gut - möchte auch mit meinen SchülerInnen drüber nachdenken und sprechen.



Mit herzlichen Grüßen, Elisabeth Kugler
Elisabeth Kugler
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://www.autofasten.at/