Mittwoch 26. September 2018

  

Side Events ... rund ums Autofasten

 


10.März 2011 Interdiözesane Auftaktveranstaltung


mit Bischof Dr. Manfred Scheuer
Erzbischof Dr. Alois Kothgasser
Superintendentin
Mag.a Luise Müller
LR LHStv. Anton Steixner
Dr. Hermann Knoflacher, Verkehrsplaner Wien
den Umweltbeauftragten der Diözesen
Mag.a Daniela Soier, Dr. Johann Neumayer und Dr. Werner Schwarz.
VertreterInnen der Aktion Verzicht, VertreterInnen der UnterstützerInnen/Sponsoren sowie SchülerInnen des Paulinums Schwaz und PORGs Volders

 


13:45 Beginn in Kufstein

Infostand zur Aktion Autofasten am Bahnhof
Möglichkeit zum Ausprobieren eines Gehzeuges.

 

14:15 Fototermin am Bahnhof Kufstein sowie begrüßende Worte von Erzbischof Alois Kothgasser, Bischof Manfred Scheuer, Superintendantin Luise Müller und kurzer Impuls von Hermann Knoflacher.

Abfahrt nach Innsbruck 14:49

 

 

15:47 Ankunft Innsbruck Hauptbahnhof.
Pressekonferenz mit Bischof Manfred Scheuer, Erzbischof Alois Kothgasser, Superintendantin Luise
Müller sowie LHStv. Anton Steixner.

 

17:00 Ökumenische Andacht in der Jesuitenkirche, gestaltet von der ökumenischen Initative, musikalisch umrahmt von Schülern des PORG Voders un des Paulinum Schwaz.

17:30 Agape

 

Abfahrt Richtung Salzburg:  18:06   -   19:58    oder    19:06   -   20:58

 

... und so wars

 

Hermann Knoflacher vor "seinem"

Gehzeug

Erzbischof Alois Kothgasser als Lokführer

. . . auf dem Weg vom Bahnhof zur

Jesuitenkirche

Pressekonferenz
 

 

 

10. März 2011 – Vortrag und Diskussion
Mythos Mobilität
Autofasten – Neues tasten: Gehzeuge


Unsere Verkehrspolitik hat offensichtlich keine Handhabe gegen die massiven Probleme, die der private PKW-Verkehr in den Städten der westlichen Welt verursacht. Hermann Knoflacher weist in seinen Forschungen nach, dass die steigende Auto-Mobilität nicht dazu führt, dass sich der Horizont der Menschen erweitert – weil man in kürzerer Zeit etwa mehr Entfernung zurücklegen und die Ziele schneller erreichen könnte. Private Auto-Mobilität führt lediglich dazu, dass zur Erfüllung bestimmter Bedürfnisse nun weitere Wege zurückgelegt werden als früher. Eine Verkehrsplanung, die Parkplätze in unmittelbarer Nähe der Wohnungen und Arbeitsplätze, sowie von Einkaufs- und Kulturzentren bzw. Freizeiteinrichtungen zur Verfügung stellt, verstärkt den privaten Autoverkehr – und sorgt gleichzeitig dafür, dass Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten, soziale Kontakte und Arbeitsplätze aus der unmittelbaren Nachbarschaft der Wohngebiete verschwinden. Hermann Knoflacher ist Vordenker für neue Verkehrskonzepte und scharfer Kritiker einer ausschließlich auf die Bedürfnisse von Auto fahrenden (und Autos produzierenden) Menschen zugeschnittenen Gestaltung unseres Lebensraums. Der Vortrag bietet geistvolle Provokationen, spannende Erkenntnisse und Informationen und vielfältige Argumentationshilfen für „AutofasterInnen“!
 

 

Referent: o. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Hermann KNOFLACHER,
Inst. für Verkehrsplanung,
Universität Wien

 

Termin: Donnerstag, 10. März 2011, 19.30 Uhr


Beitrag: EUR 7,- mit IVB-Gratisticken (im Haus der Begegnung erhältlich)


Anmeldung: keine Anmeldung erforderlich, freie Platzwahl
Zuständig: Daniela SOIER, Fachreferat Schöpfungsverantwortung,
Tel. 0512 / 58 78 69-14, daniela.soier@dibk.at

 

Die Veranstaltung wird unterstützt von den IVB - Innsbrucker Verkehrsbetrieben.

 

 

14. März 2011 – Vortrag und Diskussion
Einfach(er) Leben
Gewinnen auf dem Weg zu schöpfungsverträglichen Lebensstilen


Fast alle äußern sich sehr besorgt, wenn in öffentlichen Diskussionen auf die drohende Katastrophe der Erderwärmung und die globalen Ungleichgewichte im Verbrauch der irdischen Ressourcen hingewiesen wird. Zögernd bis ablehnend reagieren die meisten Menschen aber auf die Forderung nach einschneidenden Änderungen unseres Lebensstils. Noch immer wird umweltverträgliches Leben mit
asketischem Verzicht, mit Einschränkungen, mit dem Verlust von Lebensmöglichkeiten und Lebensqualität verbunden. Dabei zeigen die philosophischen und spirituellen Traditionen des Abendlandes seit Jahrtausenden, dass Verzicht auch ein Gewinn sein kann. Freilich: Es gilt diesen Gewinn zu entdecken. Der Vortrag möchte in diesem Sinne die Augen öffnen und Lust machen auf ein Leben in Fülle – im Einklang mit der Schöpfung und allen Menschen rund um den Globus.

 

Referent: Univ.-Prof. Dr. Michael ROSENBERGER, Theologe,

Professor für Moraltheologie an der Katholisch Theologischen
Privatuniversität Linz,

Umweltsprecher der Diözese Linz

 

Termin: Montag, 14. März 2011, 19.00 Uhr

 

Beitrag: EUR 5,-

 

Anmeldung: keine Anmeldung erforderlich, freie Platzwahl
Zuständig: Daniela SOIER, Fachreferat Schöpfungsverantwortung,
Tel. 0512 / 58 78 69-14, daniela.soier@dibk.at

 

„Visionen für eine nachhaltige Mobilität“

 

 

Achtung neuer Termin, statt 28.04. findet die Fotoprämierung im Rahmen der Veranstaltung "Einfach raus ins Grüne" am 6.Mai 2011 statt

 

Das Ende der Aktion Autofasten 2011 ist der Anfang der Vision für eine nachhaltige Mobilität.

 

Passend zum Thema "öffentlicher Verkehr" werden bei der Veranstaltung "Einfach raus ins Grüne" auch die VVT-Tickets unter den diesjährigen Autofasten UnterstützerInnen verlost. Außerdem gibt es eine „Best-Of-Show“ und Prämierung der eingeschickten Fotos zum Thema "Visionen einer nachhaltigen Mobilität -ohne Auto mobil".

 

Zahlreiche Ausflugsziele rund um Innsbruck warten darauf entdeckt zu werden und dazu brauchen Sie nicht einmal ein eigenes Auto! Bei diesem Vortrag gibt es unter dem Motto "Öffentliche Verkehrsmittel: Umsteigen leicht gemacht" einen Überblick über die öffentlichen Verkehrsmittel und Sie erhalten Informationen zum Liniennetzplan, dem Tarifsystem, dem Zonensystem und den Umsteigemöglichkeiten. Martin Baltes (IVB) und Gottfried Kompatscher (Tyrolia Verlag) haben gemeinsam mit Rudolf Wutscher einen Wanderführer entwickelt. Aus diesem stellt die Referentin ausgewählte Routen vor.

Referentin: MMag.a Christine SCHÜLLER, Klimabündnis Tirol

 

Datum: Freitag, 06.05.2011
Uhrzeit: 15.00 bis 17.00
Veranstaltungsort: Haus der Begegnung, Bildungshaus der Diöz. Innsbruck, Rennweg 12, INNSBRUCK
   
Beitrag: kein Beitrag
   
   
 

Fotowettbewerb

 

"Visionen einer nachhaltigen Mobilität"


Was ist eigentlich Nachhaltigkeit? Nachhaltigkeit ist ein weiter Begriff. Im Wesentlichen sagt er, dass unser Handeln nichts und niemandem heute oder irgendwann Schaden zufügt.

Nachhaltigkeit umfasst Lebewesen, Lebensräume  und Rohstoffe. Es geht darum nur soviel zu nehmen, dass das System nicht umkippt- bzw. zu bedenken, dass wir nicht die einzigen Lebenwesen auf der Erde sind. Außerdem sollten schon wir darüber nachdenken, wie unsere Kinder und unsere Enkel einmal auf unserem Planeten leben werden.
Gerade im Bereich der Mobilität gibt es hier viele Probleme wie schädliche Autoabgase, Flächenverbrauch, etc.

Da bist du gefragt! Hast du eine Idee, wie man Mobilität nachhaltig gestalten kann?

 

Voraussetzungen

 

- Du bist unter 18 Jahre alt?

- Du hast eine Kamera oder ein Handy zum Fotografieren?

- Und eine kreative und witzige Idee wie man sich umweltschonend und verantwortungsbewusst fortbewegen kann?

 

Dann mach mit! Dein Foto zählt...

 

  • Wenn du mit einer Kamera fotographierst, dann benennen dein Foto: Kamera_NACHNAME_VORNAME_Titel
  • Wenn du mit deinem Handy fotographierst, dann benenne es: Handy_NACHNAME_VORNAME_Titel

Dann schickst du es per Mail an fotowettbewerb@dibk.at. Die eingesendeten Fotos werden im Anschluss gedruckt. Schicke uns dein Foto also in bestmöglicher Qualität zu.

Einsendeschluss ist der 23.04.2011!

 


 

Prämierung der Photos


Die Präsentation und Prämierung der eingeschickten Fotos findet am 28.04.2011 im Haus der Begegnung in Innsbruck statt. Im Rahmen eines gemütlichen Abends werden die eingesandten Fotos angeschaut, Erfahrungen ausgetauscht und natürlich die Preise vergeben. Außerdem geben Erik Schnaitl und Hofann Neumayr ein Kurzkabarett zum Thema Mobilität zum Besten. Für alle TeilnehmerInnen wird eine kleine Stärkung bereitgestellt!

 

Preise


Für die besten Fotos - es wird nur das Motiv bewertet - werden folgende Preise vergeben:

 

-       3 Digitalkameras

-       Inlineskates + Helm

-       Laufschuhe

-       … und viele weitere spannende Sachpreise



A - Autofasten mach Sinn

U - und hält fit

T - tut der Umwelt wohl

O - optimal für das Klima

F - findet immer mehr NachahmerInnen

A - Alt und Jung können dies tun

S - setzt ein Zeichen für das Klima

T - Tankkosten werden geringer

E - energiesparend

N - Nebeneffekte erwünscht
OSR Ingeborg Apoloner
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://autofasten.at/