Autoteilen

Wenn jemand nur die nötigsten Wege mit dem Auto zurücklegt und alle vorhandenen Mobilitätsalternativen nützt, dann steht das Auto die meiste Zeit und verursacht trotzdem hohe Kosten, denn 80% der Ausgaben für das Auto sind Fixkosten, unabhängig von der gefahrenen Kilometeranzahl. Für diesen Fall kann Autoteilen interessant werden.

 

Variante 1:

Man meldet sich zum Beispiel in Graz bei www.tim-graz.at an und bucht ein Mietauto für die benötigten Wege, das an fixen Plätzen geparkt ist.  Hier gibt es auch Elektro-Mietautos. Ebenso bei

www.familyofpower.com/

 

Variante2:

Man wird Mitglied beim privaten Carsharing (z.B.: https://www.drivy.at/carsharing 24/7carusocarsharing)

Eine Privatperson teilt ihr Auto mit anderen Privatpersonen gegen ein Entgelt mithilfe einer Vermittlungsfirma. Dieses Modell ist keine Autovermietung, sondern ein Weg zur besseren Auslastung bestehender Fahrzeuge und damit zur Kostenreduktion.

eine sehr schöne idee! nur zu schade, dass die gerade herrschende politik das noch immer zu wenig begreift bzw. es keine bewußtseinsbildung zur reduzierung dieser immer perverser (siehe suvs) werdenden autogesellschaft gibt. jeder nasenbohrer, handytelefonierer oder wurstsemmelfresser der in seinem goldenen autokäfig bei laufendem motor sitzt (ja, da gibt es viele) wird von mir so oft es geht daraufhingewiesen. das ist der höhepunkt der überflussgesellschaft: sich nicht einmal fortzubewegen und den dreck trotzdem in die umwelt zu blasen.
Ute Katschthaler
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
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