Mittwoch 26. September 2018

 

 

Gar nicht oder deutlich weniger Autofahren

Wer beim Autofasten mitmacht, hat nicht absolutes Autoverbot die ganze Fastenzeit lang. Für manche Wege ist das Auto einfach notwendig , und dafür darf es nach wie vor geschätzt werden!

 

Doch bevor wir uns ins Auto setzen, sollten wir abklären, ob es nicht eine Alternative gibt. Und  diese Alternative kann durchaus auch Opfer von uns abverlangen. Sei es die (viel) längere Zeitdauer, die größere körperliche Anstrengung, die notwendige Planung (auch dafür, wie gewisse Dinge von A nach B geschafft werden, ohne sie im Auto zu transportieren)…

 

Haben wir diese Alternativen einmal entdeckt und sind mit ihnen vertraut geworden, werden wir dafür mit einem Gewinn für unsere Gesundheit und die Umwelt belohnt!

 

 

Es muss nicht immer das Auto sein:

Die Verkehrsauskunft Österreich (VAO) ist ein verkehrsmittelübergreifendes Verkehrsinfoportal für ganz Österreich, das zur Zeit erprobt wird. Es ist ein Routenplaner für Autos, für den öffentlichen Verkehr, Fahrräder sowie entsprechende Kombinationen wie Bike & Ride, Park & Ride, Leihfahrräder, Carsharing usw. 

Ich besitze ein Elektroauto ( E- Peugeot 106 ), fahre damit in der Umgebung Wien. Für Wien habe ich eine Jahreskarte und in der wärmeren Jahreszeit fahre ich hauptsächlich mit dem Fahrrad. Für Strecken über 80 km, fahre ich mit der Bahn.

Mit sonnigen Grüssen

Rosemarie Dietz
Rosemarie Dietz
image
Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://autofasten.at/