Samstag 23. Juni 2018

 

 

Zu Fuß in die Kirche gehen

In der Pfarre kann zu "KirchGEHsonntagen" eingeladen werden, an denen die Kirchgeher von verschiedenen markierten Ausgangspunkten im Pfarrgebiet in Richtung Pfarrkirche pilgern, oder an denen alle Fußgänger extra begrüßt werden und ihre Kilometer erfasst werden. Ein Beispiel dazu: Hartberger Kirchwege und erster KirchGEHSonntag in Hartberg

 

Sooft es möglich ist, GEHE ich einkaufen (ca. 1 km).

Vorteile: Man trifft mehr Menschen zum Reden.

Bewegung tut sowieso gut.

Man kauft nur das Vorgeséhene - muss es

ja auch heimtragen!



Noch ein Tipp für den Sommerurlaub:

Mein Mann und ich gehen GEMÄCHLICH den Jakobsweg durch Österreich in ETAPPEN. Der Start war im Jahr 2005 in Stift Göttweig, wir marschieren jeweils einige Tage in unserem Urlaub. Es geht dort weiter, wo wir beim letzten Mal in den Zug gestiegen sind. Hin- und Rückfahrt erfolgt mit der ÖBB (fast durchwegs begleitet die Westbahn den Weg). Heuer wandern wir weiter ab Schwaz in Tirol, freuen uns jetzt schon darauf.

Vorteile unserer "Jakobsweg-Urlaube":

Keine langwierige Auswahl, wohin geht´s im Urlaub

Aktiv-Urlaub 100%

Österreich ist soooooooooooooo schön!!!

Nachteil: Hin- und Rückfahrt wird immer teurer, je weiter man in den Westen kommt.

Ein Ziel für die Zukunft: Ende des Weges in Maria Einsiedeln in der Schweiz (vielleicht im Jahr unserer Silber-Hochzeit) CMZ
Christine Mayerhofer
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

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Darstellung:
http://www.autofasten.at/