Auf die Plätze, Schule, fertig los!

Auch für Firmvorbereitung, Jungscharstunden, Konfigruppen,.... einsetzbar

Autofasten am Schulweg - Schulweg ohne „Elterntaxi“
Eltern können einen wesentlichen Beitrag zur Entspannung der Verkehrssituation vor Schulen leisten, wenn sie ihr „Elterntaxi“ daheim stehen lassen. Sie tun dabei sich, ihren Kindern und der Umwelt etwas Gutes und die Kinder werden sicher mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Scooter zur Schule gelangen (eventuell mit Begleitung). Autofasten ist eine gute Möglichkeit, in der Fastenzeit das Mobilitätsverhalten zu überdenken und Alternativen auszuprobieren. Darüber hinaus gibt es tolle Preise zu gewinnen.

 

Stundenbild Volksschule

Stundenbild SEKI

Stundenbild SEKII

Mitmachideen für Schulen und Eltern

Gewinnmöglichkeiten österreichweit

Formblatt zur Dokumentation von Autofasten Aktionen / Stunden

Teilnahmebedingungen

Gewinnmöglichkeiten Steiermark

Mitmachbaum Download 2021

Materialien und Links

EKI Baustein

Stundenbild Kindergarten Feinstaub

Stundenbild Kindergarten Platz

 

  

Was hat das Kind davon, wenn es selbst zur Schule geht?
„Für die Eltern ist der Schulweg meist nur die schnellstmögliche Bewältigung einer Strecke. Im Auto dominiert dabei noch der Sozialraum der Familie. Kinder, die tatsächlich einen Schulweg haben, berichten über andere Formen des sozialen Erlebens und der Erweiterung ihres Handlungsspielraums. Der Schulweg ist eben nicht mehr Elternhaus und noch nicht Schule.“ (Univ.-Prof. Dr. Rudolf Egger, KFU-Graz)

 

Über 50 AUTOFASTENWorkshops wurden 2016 in Österreich durchgeführt, ein paar haben wir mit der Kamera begleitet.  Hier kann man den Film von Silvia Schreyer-Richtarz anschauen!

SCHULCARD - günstig und umweltfreundlich reisen!

Ein Tipp für alle Schul- und Jugendgruppen: Mit der SCHULCARD reisen Schul- und Jugendgruppen besonders günstig - weitere Information dazu auf der Homepage der Schulcard!

Autofasten ist für mich eine Lebenseinstellung, da ein Überleben vor allem für unsere Nachfahren nur mit sorgsamsten Umgang mit unserer Mutter Erde möglich ist. Leider hat unsere westliche Welt dafür viel zu wenig Verständnis und geht mit den Resourcen viel zu verschwenderisch um, anscheinend in der Annahme, dass der Kapitalismus und Luxus-Lebensstil unser Lebensziel sein kann. Die geringe Zahl der Erdenbewohner, die die Sinnlosigkeit dieses Strebens erkennen und in ihrem Bereich danach zu handeln versuchen sind leider in der Minderzahl, sodass unsere Generation eine Trendumkehr mit Sicherheit nicht schaffen wird.

Die Folgen werden einst gewaltig sein-kleine Ansätze hiezu(Gletscherschmelze, Hurrikans, Überschwemmungen, Trockenheiten) sind heute schon zu erkennen-trotzdem erfolgt ein Umdenken in den Verhaltensweisen der großen Industriestaaten und Wirtschaftsmanagern in viel zu geringem Maße, weshalb der globale Kollaps unaufhaltsam fortschreitet und letzlich zu einem Aussterben der Spezies Mensch führen wird.
Anton Koch
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
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1010 Wien

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