Was beim Essen schon den meisten bewusst ist, nämlich dass ein zuviel zu körperlichem Unbehagen, Übergewicht und Krankheit führt ist beim Auto nocht nicht so durchgedrungen.
Und doch gilt auch beim motorisierten Verkehr das gleich, dass ein zuviel davon die Gesellschaft krank macht. Das gesunde Maß, wie es Leopold Kohr geprägt hat, kann uns saubere Luft, Ruhezonen, Entschleunigung, regionale Wirtschaftskreisläufe und Orte (Straßen) bringen wo sich Menschen wohlfühlen, sich kennen lernen und austauschen.
Das es dabei nicht um Verzicht geht, sondern um einen Lebensqualitätsgewinn - wie beim "normalen" Fasten - dazu trägt die Aktion Autofasten bei.
Erik Schnaitl
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
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