Mittwoch 17. Januar 2018

Wir versuchen das ganze Jahr über möglichst oft auf das Auto zu verzichten, daher haben wir als Familienauto einen spritarmen Kleinwagen.

Unsere Urlaubsziele versuchen wir immer mit dem Zug zu erreichen, das bringt zwar längere Fahrzeiten mit sich (16 Stunden nach Ligurien) und kostet zudem nicht wenig, aber zum einen nehmen wir uns gerade im Urlaub die Zeit zum

"fairträglich" Anreisen und zum anderen ist uns eine saubere Zukunft etwas wert. (Es ist leider etwas mühsam sich im Internet über alternative Reiseformen und dem öffentlichen Verkehr vorort zu erkundigen. Mein Vorschlag: eine Internetplattform in der Familien ihre Erfahrungen mit "fairträglich Reisen" austauschen können)



Den Weg zur Arbeit bewältigt mein Mann in der warmen Jahreszeit mit dem Fahrrad (ca. 18 Kilometer) und bei Eis, Regen oder Schnee bemüht er sich um eine Fahrgemeinschaft oder fährt mit dem Zug und nimmt eine etwas längere Gehzeit in Kauf.



Mit freundlichen Grüßen

Familie Schatzberger
Eva Schatzberger
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
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1010 Wien

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