Mittwoch 20. Juni 2018

Europäische Mobilitätswoche 2017

Jetzt teilnehmen!

Europas größte Kampagne für sanfte Mobilität.

16. - 22. September 2017

Informieren Sie sich über die Aktivitäten in Ihrer Gemeinde unter:

https://www.mobilitaetswoche.at/site/home

Neuhold, Sonntagsblatt
13.06.2016 / Graz

Autofasten Gewinnübergabe 2016

Steirische Sieger

Bei der Ergebnispräsentation der Umfrage und der Preisverleihung der Aktion Autofasten wurde die Forderung nach mutiger Verkehrspolitik und starker Einschränkung des motorisierten Individualverkehrs laut, sowie die Forderungen nach Vergünstigungen und Ausbau beim Öffentlichen Verkehr.  

 

Die Organisatorin der ökumenischen Aktion Autofasten, Michaela Ziegler ist sich sicher: „Die Autofastenden in der Steiermark gehen den richtigen Weg! Sie tragen nachhaltig zur Verbesserung der Luftqualität bei.“  Durch den Schwerpunkt „Schulwege – autofrei gestalten“ konnten heuer auch besonders viele Schulkinder mit dem Thema erreicht werden und einige Elterntaxis blieben daheim.

 

Erwin N. (Graz), Brigitta Sch. (Graz), Erich O. (Graz) freuen sich jeweils über einen Urlaub am Bauernhof. Sylvia Sch. (Haselsdorfberg) erhält ein paar Schuhe gespendet von Veganova. Maria D-K. (Strassengel) gewinnt ein e-bike Wochenende mit Picknickkorb gespendet von GrazBike. 

Der Steiermark Schulpreis geht an die Privatschule "Knallerbse" - Kindermitmachmusical von und mit Lisa Valentin.

 

Das Österreich Resümee finden Sie hier.

02.05.2016 / Graz

Schulsieger stehen fest!

Die beiden Glücksengerl Angelika und Juliana haben die Schulsieger gezogen. Je 600,- € Fahrtkostenzuschuss zu einem nachhaltigen Schulausflug gewinnen:

  • VS Lackenbach 4. Klasse (Burgenland)
  • VS Poysdorf Klasse 3b (NÖ)
  • Höhere Lehranstalt für Land - und Ernährungswirtschaft des Schulvereins der Grazer Schulschwestern (Steiermark)

 Sonntagsblatt, Gerd Neuhold

Gewinnübergabe an HLA für Land- und Ernährungswirtschaft des Schulvereins der Grazer Schulschwestern, Diözese Graz-Seckau 

 

Wir gratulieren herzlich!

04.04.2016 / Klagenfurt

Schulwege - autofrei gestalten

273 SchülerInnen beteiligen sich an Mobilitätsworkshops in Kärnten

Ziel des Mobilitätsworkshops

Information für die SchülerInnen über den Zusammenhang zwischen Klimawandel und der vor allem auch durch die steigenden Individual-Mobilität verursachten CO2-Emissionen, Erläuterung der Vorteile von umweltfreundlichen Verkersmitteln (Zufußgehen, Rad fahren, Bus, Bah) in Bezug auf CO2-Emissionen, Lärmemissionen und Platzverbrauch.

Ein weiterer Schwerpunkt war  ein erstes  Kennen-Lernen der E- Mobilität. Für die Schülerinnen wurde ein Elektroauto  zur Besichtigung und Mitfahren sowie ein Segway zum Probe fahren zur Verfügung gestellt.

 

Ein E-Auto wurde von der KELAG zur Verfügung gestellt

Ein Segway wurde vom Amt der Kärntner Landesregierung, Abt.8,  zur Verfügung gestellt

 

Weitere ähnliche Workshops wurden in den Bundesländern Wien, Niederösterreich, Steiermark, Vorarlberg, Burgenland durchgeführt.

privat

40 Tage ohne Elterntaxi

Fastenkur für Schüler an einer Volksschule in Velden

Die Schüler der 3. Klasse der VS Lind ob Velden fasten ordentlich – an Abgasen, Lärm und Geschwindigkeit. Die Schüler legen den Schulweg 40 Tage lang ohne Elterntaxi zurück. Wo das „Autofasten“ aus Entfernungsgründen nicht möglich ist, werden Fahrgemeinschaften gebildet. mehr

18.03.2016 / Graz

Dreikönigsaktion

Widmen Sie Ihre sportlichen Autofastenkilometer der Einhaltung der Menschenrechte

Im Namen der Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro werden Menschenrechte massiv verletzt. Als Zeichen der Solidarität setzen wir uns gemeinsam in Bewegung. Legen Sie mit der Dreikönigsaktion, dem Hilfswerk der Katholischen Jungschar, virtuell 10.000 Kilometer von Österreich nach Rio de Janeiro zurück. Posten Sie Ihre Kilometer, die Sie mit dem Rad, laufend, gehend... zurückgelegt haben, auf  www.menschenrechte-sind-olympisch.at.

Irene Scheuba hat unter Ihren Bekannten eine Umfrage zum Thema Radfahren gemacht. Lesen Sie, was die RadfahrerInnen bewegt und wie sie die Situation verbessern würden.

Beispiel für die Schwierigkeiten, ein ÖFFi-Pendler zu sein:

Wohnort Sistrans, Arbeitsort Hall i.T.

Arbeitszeit: 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr - abends oft deutlich länger wegen Überstunden.

Morgens gibt es keine Direktverbindung über Tulfes nach Hall, umsteigen in Rinn mit einer Wartezeit von 15 Minuten in den Schülerbus. Wäre aber kostengünstiger - Einzelfahrt kostet derzeit ? 3,90.

Die Fahrt über Innsbruck kostet ? 5,30 dauert bis zu einer Stunde und findet in überfüllten Bussen statt. Und das für 11 km von meiner Haustür zur Bürotür, mit dem Auto brauch ich längstens 15 Minuten! Zum Vergleich: Eine Fahrt mit der Bahn zwischen Wels und Gmunden (35 Minuten für 57 km) kostet ? 4,30. Da stimmt doch wohl etwas nicht mit den Relationen.

Wenn die Pendlerförderung auch für diese kurzen Strecken kommt - ich kauf mir sofort eine Jahreskarte und fahr 2 bis 3 mal wöchentlich mit dem Bus. Aber so ist es einfach zu teuer und zu zeitaufwendig.
Gabriele Rudig-Reitmair
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://www.autofasten.at/