Montag 23. Juli 2018

 

cmaderth

    

 

 

03.02.2015 / Klagenfurt

Die TeilnehmerInnen verzichten in der Fastenzeit so weit wie möglich auf das Auto.
Es lohnt sich, die eigene Mobilität genauer unter die Lupe zu nehmen:

  • Was passiert, wenn alle so viel Auto fahren wie ich?
  • Wäre der Weg zur Arbeit nicht auch und vielleicht sogar schöner mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder auf „Schusters Rappen" zurückzulegen?
  • Oder täte der Schulweg per pedes nicht möglicherweise den Kindern sogar gut?
  • Sind die öffentlichen Verkehrsmittel wirklich so teuer wie ich vermute?
  • Und ermöglichen Fuß- und Radwege zum Einkaufen, in die Kirche oder zum Kindergarten nicht auch wertvolle Kontakte, die mir im Auto sitzend entgehen?

hinten: Bischof Dr. Alois Schwarz; ev. Pfarrerin Lydia Burchhardt, P. Franz Kos SDB, Ernst Sandriesser (Diözese Gurk), Walter Kröpfl (Postbus AG), Bernadette Jobst (Umwelt Klagenfurt)

 

Was bringt's?

  • Einen Gewinn an Freiheit (vom Auto)
  • die Erfahrung, etwas Neues ausprobiert zu haben
  • das Wissen, der eigenen Gesundheit und der Allgemeinheit etwas Gutes getan zu haben (6 Kilometer weniger mit dem Auto bedeuten 1kg weniger CO2 für die Atmosphäre)
  • Einsparung von Autokosten (ein Autokilometer kostet auch bei Kleinstwagen mehr als 25 Cent/km)

Und dann?

  • Der Mobilitästkalender zeigt Ihnen am Ende der Fastenzeit ein genaues Bild ihres Mobilitätsverhaltens und hilft Ihnen, ihr Fahrverhalten zu steuern.
  • Die Ergebnisse und Verbesserungsvorschläge werden den Verkehrsverbünden und den Politikerinnen und Politikern mitgeteilt.
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://www.autofasten.at/