Mittwoch 26. September 2018

 

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Gerald Zwittnig (ÖBB)

„Silber“ VCÖ- Mobilitätspreis Kärnten für VS Lind ob Velden

Die Volksschule Lind ob Velden wurde für das Projekt „autofrei zur Schule“ ausgezeichnet. Die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Lind ob Velden haben in der Fastenzeit 40 Tage lang versucht ohne Elterntaxi auszukommen.

Jeder Schulweg, der zu Fuß, mit dem Fahrrad oder öffentlichem Verkehrsmittel zurückgelegt wird, ist auch ein Gewinn für die Gesundheit der Kinder. Das Projekt wurde in Kooperation mit dem Klimabündnis Kärnten durchgeführt.

Wie Kinder heute mobil sind, hat wesentlichen Einfluss auf ihr späteres Mobilitätsverhalten. In Kärnten kommen immerhin zwei Drittel der Kinder umweltverträglich zu Fuß, mit dem Öffentlichen Verkehr oder Fahrrad zur Schule.

Eltern, die ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen, tun ihrem Kind nichts Gutes. Der Schulweg ist für Kinder eine Chance, Kompetenz im richtigen Verhalten im Straßenverkehr zu erlangen und auf die tägliche Portion gesunde Bewegung zu kommen, betont der VCÖ. Die Auszeichnung beim VCÖ-Mobilitätspreis Kärnten nahm Volksschuldirektor Christian Zeichen entgegen

Ich bin seit November 2007 geschieden und kann mir seitdem kein Auto mehr leisten (weder in der Anschaffung noch in der Erhaltung), daher bin ich ein Ganzjahresautofaster geworden. Es ist nicht nur ein umdenken, sondern auch eine Neuorientierung. Ich muß mir nicht nur die Zeit neu einteilen, sondern auch meine Einkaufe anders aufteilen. Generell bin ich viel mit dem Fahrrad unterwegs, was mir eine bessere Kondition beschert. Meine Söhne sind 12 und 14 Jahre und fahren bereits seit der 1.Klsasse Volksschule mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule und zum Sport. Das einzige Problem was wir dabei haben, ist, daß die Autobuslinie 62 um 20:00 Uhr aufhört zu fahren.
Gerlind Bittlingmaier
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
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