Mittwoch 19. September 2018

 

 

BOTSCHAFT & STÄNDIGE VERTRETUNG DÄNEMARKS
23.01.2014 / Burgenland

Mit dem Rad zum Bundespräsidenten

Die Botschafterin Liselotte Plesner hat heute für ein wenig Abwechslung beim traditionellen Neujahrsempfang des Bundespräsidenten für das Diplomatische Corps in Wien gesorgt.

Anstatt wie all ihre Kollegen in dunkler Limousine vorzufahren, hat sie die Gelegenheit genutzt und die neuen rot-weissen Botschaftsfahrräder offiziell eingeweiht.

„Wir wollen gerne zeigen, dass Fahrradfahren in Dänemark ein fester Bestandteil der Kultur und etwas ganz Alltägliches sind. Ich bin in Kopenhagen jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit gefahren – genau wie ca. 40 Prozent aller Kopenhagener – egal ob Handwerker, Student oder Minister!, “ erzählt die Botschafterin.

„Ausserdem ist es gesünder und viel effektiver als mit dem Auto zu fahren,“ fügt sie hinzu.

 

Wussten Sie, dass...

…es in Dänemark über 10 000 km Radwege gibt?

…das City-Bike-der weltweit erste kostenlose Fahrradverleih 1995 in Kopenhagen eingerichtet wurde?

…heute 37% aller Kopenhagener mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren? Erstrebt werden für 2015 ganze 50%

…es schätzungsweise über 4 Millionen Fahrräder in Dänemark gibt?

…„Copenhagenizing“ jetzt ein Begriff ist, den andere Städte benutzen, um für eine bessere städtische Fahrradkultur zu werben?

…Kopenhagen eine der ganz wenigen Städte ist, in denen es Ampeln besonders für Radfahrer gibt?

 

Mehr über die Fahrradstrategie der Stadt Kopenhagen -  Good, Better, Best – The City of Copenhagen’s Bicycle Strategy 2011-2025 – sowie viele andere fahrradpolitischen Dokumente können Sie hier finden.

Infos zum Fahrradfahren in Dänemark , inklusive vieler Artikel auch in deutscher Sprache, finden Sie auf der Homepage der Cycling Embassy of Denmark.

Und wer der dänischen Fahrradkultur auf Facebook folgen will: "Bike me"

Man sollte ja nicht öffentlich übers Fasten reden. Denn die, die das tun, haben ihren Lohn schon erhalten. Angesichts der diesseitigen umweltpolitischen Dimension erscheint mir aber doch eine Deklarierung notwendig.

Ich habe bisher offiziell einmal beim Autofasten mitgemacht, habe aber mir dann gesagt, ich trage mich nicht mehr ein, da für mich persönlich das Autofasten kein sonderliches Opfer ist (fahre mit dem PKW derzeit ca. 4000km / Jahr, davon ca. 50% dienstlich). Da nun aber das ganz politisch missbraucht wird, ist es aus meiner Sicht notwendig Stellung zu beziehen.

Wenn in der TT zitiert wird ?In Tirol gab es jedoch nur 209 Teilnehmer? und eine so löbliche Tat, wie die des PORG Volders mit zwar legalen Mitteln unterdrückt wird - aber man gerade in so einem Fall einen Ermessensspielraum hat (die Farbe der Karlskirche müsste ansonsten ja auch Genehmigungspflichtig sein), sollten alle jene Tiroler sich beim Autofasten melden, die versuchen ihr Auto sparsam und bewusst einzusetzen.

Da Tirol nach Vorarlberg die niedrigste PKW-Jahreskilometerzahl hat, gehen ich davon aus, dass in Tirol nicht bloß 209 Teilnehmer Autofasten sondern die Dunkelziffer weitaus höher ist.

Das es hier auch darum geht, dass die Kirche ihren Beitrag zur Rettung der diesseitigen Welt dokumentiert (ja wir warten bis wir tot sind), bitte ich alle, die seltener mit dem Auto fahren oder auch nur die die den ehrlichen Vorsatz haben, dass zu tun, sich hier einzutragen

Martin Schoenherr
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://www.autofasten.at/