Mittwoch 19. September 2018

 

 

27.10.2016 / Graz

Gemeinsam Mobil

Haben Sie ein Auto, das sie ab und zu herborgen können? Möchten Sie sich ein Auto in ihrer Nachbarschaft ausborgen und im Gegenzug Menschen in ihrem Alltag helfen?  Im österreichischen Forschungsprojekt Gemeinsam Mobil wird ein neues Mobilitäts-Kooperationsmodell getestet. Dafür suchen wir  Personen, die sich gerne auf eine „Mobilitätspartnerschaft“ einlassen. (Folder zum download.)

 

Sind sie interessiert mitzumachen? Melden Sie sich bitte bei

Lukas Hartwig

Tel: 01 504 15 46/13

e-mail: lukas.hartwig@factum.at

 

Ziel des Projektes  Gemeinsam Mobil (www.gemeinsammobil.at) ist es, die Auslastung verfügbarer Autos zu verbessern.  Viele Menschen besitzen ein Auto, das sie nur selten nutzen. Demgegenüber mangelt es in manchen Familien an Fahrzeugen. Das gilt besonders für den ländlichen Raum. Gemeinsam Mobil möchte diese Gruppen zusammenbringen: die einen übernehmen fallweise Fahrdienste (Einkaufen, Freunde besuchen, Bringen, Holen etc.) für jene, die das Auto herborgen. Im Gegenzug können sie das Auto für eigene Fahrten nutzen. Somit verbessern sich für alle Beteiligten die Mobilität und über das normale Carsharing hinaus auch die Lebensqualität.

Für einen Testbetrieb dieser neuen Art der Kooperation suchen wir Personen, die bereit sind über einen Zeitraum von vier Monaten eine „Mobilitätspartnerschaft“ einzugehen, d.h. entweder ein Auto herborgen, oder ein Auto ausleihen gegen kleine Alltagsdienstleistungen.

 

Fördergeber:

Das Forschugnsprojekt coop:mob wird im Rahmen der Programmlinie Mobilität der Zukunft: „Personenmobiltät innovativ gestalten – Verkehrsinfrastruktur gemeinsam entwickeln“ vom BMVIT teilfinanziert. Das Projekt läuft von April 2015 bis März 2017

Liebe Leute!



Kann mit stolz berichten am Samstag den 16. Februar blieb mein Auto in der Garage. Windmaessig bekleidet und praktisch berucksackt wanderte ich per pedes in die Innenstadt. 4km in 45 min - das ist schon rekordverdaechtig! Die Besorgungen liessen sich alle gut erledigen, inkl. Salat beim Mangolds. :-) Das letzte Teilstueck vom Ostbahnhof nach Murpark bin ich mit der Bim gefahren.



Fazit: Sonne und Wind habe ich genossen wie die Bewegung. Neue Eindruecke meiner Stadt gewonnen - das sehe/hoere ich im Auto ja gar nicht (ein Busch voller zwitschernder Voegel Hoehe Gericht in der CvH, ein kleines Geschaeft mit Gebrauchtem..).



Gute Sache!

Herzlichen Gruss

Petra Zoffmann
Petra Zoffmann
image
Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://www.autofasten.at/