Mittwoch 25. April 2018

07.09.2015 / Graz

Mit S-Bahn, RegioBahn und RegioBus das Zweitauto ersparen

Rund 170.000 Haushalte in der Steiermark haben ein zweites Auto. Meist ist es kein Fahrzeug, sondern ein teures Stehzeug, weil es nur für kurze Strecken von/zur Arbeit oder von/zum nächstgelegenen Bahnhof verwendet wird. Für viele dieser Wege gibt es eine Alternative – sei es das Zu-Fuß-Gehen, das Fahrrad und E-Bike oder natürlich die steirischen Öffis – allen voran S-Bahn, RegioBahn und RegioBus Steiermark.


Für den Aus- und Umstieg gibt es gute Gründe:

Das gute Fahrplanangebot
Die S-Bahn im Großraum Graz, die RegioBahn in der Obersteiermark und die RegioBusse auf den Strecken nach Weiz, Hartberg und Fürstenfeld bieten dichte Taktverkehre auf hohem Niveau.
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Der günstige Tarif
Der steirische Verbundtarif muss sich nicht verstecken: Speziell die längerfristigen Wochen-, Monats- und Jahreskarten werden massiv von der öffentlichen Hand subventioniert und sind daher – auch im internationalen Vergleich – sehr günstig.
Vor allem die Jahreskarte ist für PendlerInnen die preisgünstigste Fahrkarte der Verbund Linie. Sie kostet bei Einmalzahlung weniger als 9,5 Monatskarten! Bequeme Online-Bestellung im Internet möglich. Dazu gibt es besondere Vorteile wie die Gratis-Fahrrad-Mitnahme, vergünstigtes Carsharing oder das Kombi-Angebot Grüne Jahreskarte (E-Bike+Jahreskarte).
Für SchülerInnen und Lehrlinge gibt es das Top-Ticket, die steiermarkweite Netzkarte um
€ 102,00 für das ganze Jahr.
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Die Lust am Öffi-Fahren
Öffi-Fahren kann eine neue Lust am Mobilsein ermöglichen. Hier einige Gedankenanstöße:

  • Man ist unter Leuten, im öffentlichen Raum. "Wer mit dem Auto fährt, bleibt daheim."
  • Man wird gefahren, kann also das Fahren mit Chauffeur durchaus genießen.
  • Man fährt gemeinsam, ist nicht alleine. Man kennt einander schon, ohne den Zwang zur Kommunikation.
  • Die Züge sind zu mehr als 95 Prozent pünktlich.
  • Laptop auf und arbeiten. Zeitung oder Buch heraus und weiterlesen. Oder einfach die Gegend vorbeiziehen lassen, die Seele baumeln lassen, träumen.
  • Öffi-Fahren ist vergleichweise günstig und schont die Umwelt.
  • Man hat keine Parkplatzsorgen, ist nicht müde vom Autobahn-Fahren.
  • Klar: Nicht immer funktioniert alles perfekt, und erst als Stammkunde lernt man das System mit der Zeit richtig einzuschätzen.

Telefonische Beratung bei Mobil Zentral

Da ich wie aus der Anmeldung ersichtlich, Rentner bin und daher mein Auto nicht zwingend benötige, habe ich dieses für den Zeitraum des Autofastens per 27.2.2009 behördlich stillgelegt (leider 2Tage zu spät). Aber lieber zu spät als gar nicht.
Manfred Rohrer
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://autofasten.at/