06.03.2019 / Wien

Autofasten Petition

Ökosoziale Steuerreform

Die katholische und die evangelische Kirche rufen auch heuer wieder zur Aktion "Autofasten" auf. Die Politik solle den Verkehr als "Klimaschutzproblem" anerkennen und eine ökosoziale Steuerreform auf Schiene bringen, forderte Leopold Wimmer, Präsident der Katholischen Aktion Österreich (KA), bei einer Pressekonferenz am Freitag (1.3.) in Wien. Die Aktion richte sich darum erstmals mit einer Petition an Verkehrsminister Norbert Hofer und Umweltministerin Elisabeth Köstinger, erklärte Markus Gerhartinger, Umweltbeauftragter der Erzdiözese Wien. Er wünscht sich Politiker, die auf alle Verkehrsteilnehmer schauen. "Wir sind die letzte Erwachsenen-Generation, die den Klimawandel bremsen kann", formulierte Christian Gratzer vom Verkehrsclub Österreich (VCÖ) die Dringlichkeit der Aktion.

 

Petition unterzeichnen hier!

 

06.03.2019

Erfolgreicher Autofastenauftakt in Kärnten

Gesund und sicher in die Schule - es geht auch ohne Elterntaxi

Pünktlich zu Beginn der Fastenzeit fand unser Autofastenauftakt vor der Klimabündnisschule Ingeborg Bachmann Gymnasium in Klagenfurt statt.

Unter dem Motto "Gesund und sicher in die Schule - es geht auch ohne Elterntaxi" versuchten wir die Eltern zum Umdenken zu motivieren.
 

27.02.2019 / Graz

Zug um Zug für ein besseres Klima

Mobile Sprechstunde mit Bischof, Superintendent und Landesrat

Bischof Krautwaschl, Superintendent Rehner und Verkehrslandesrat Lang stellten sich anlässlich 15 Jahre Autofasten in der Steiermark für eine mobilen Sprechstunde in der S-Bahn zur Verfügung.

In der S1, Richtung Bruck an der Mur, gaben Bischof Wilhelm Krautwaschl, Superintendent Wolfgang Rehner und Verkehrslandesrat Anton Lang am Vormittag eine „mobile Sprechstunde“. Die Fahrt war gratis und alle Fahrgäste erhielten als Dankeschön fürs aktive Autofasten Brezen. Bischof Krautwaschl, Landesrat Lang und Superintendent Rehner informierten bei der Gratisfahrt persönlich im Zug über die Aktion Autofasten und die Vorteile klimafreundlicher Mobilität und standen für Fragen der Fahrgäste zu Verfügung.

 

07.01.2019

Startveranstaltungen in den Bundesländern

27.2.2019 in der Steiermark - Mobile Sprechstunde auf der Fahrt von Graz nach Bruck / Mur in der S1 mit Bischof Krautwaschl, Superintendent Rehner, Landesrat Lang

Ansprechperson: Dr. Michaela Ziegler, Diözese Graz-Seckau, Tel.: +43 (676) 8742 2612, michaela.ziegler@graz-seckau.at, www.autofasten.at/site/stmk


6.3.2019 in Salzburg - Apfelverteilaktion an mehreren Orten im Land Salzburg am Aschermittwoch.

Ansprechperson: Kathrin Muttenthaler Bakk. Biol. MSc., Erzdiözese Salzburg, Tel: 0662/ 8047-2063 bzw. 0676/ 8746-2063, kathrin.muttenthaler@seelsorge.kirchen.net

 

06.03.2019 in Kärnten - Gesund und sicher in die Schule - es geht auch ohne Elterntaxis

Autofastenauftakt 07:15 - 08:00 am Schulvorplatz des Ingeborg-Bachmann-Gymnasiums, Ingeborg-Bachmann-Platz 1 in 9020 Klagenfurt
In Österreich wird jedes fünfte Kind mit dem Auto zur Schule gebracht. Kärnten weist mit 35% den höchsten Anteil von Kindern auf, die mit dem Auto zur Schule chauffiert werden. Elterntaxis verursachen vor Schulen Verkehrsprobleme. Zudem wird dem Kind die Chance genommen, Kompetenz im richtigen Verhalten im Straßenverkehr zu lernen. Kinder sind fitter und gesünder und aufmerksamer in der Schule, wenn sie morgens den Schulweg zu Fuß zurücklegen.  

Ansprechperson: Nina Vasold, Referat für Schöpfungsverant- wortung der Diözese Gurk, kaernten@autofasten.at, +43 676 8772 2118.

 

6.3.2019 in Niederösterreich - Veranstaltung "Verwurzelt in der Region: Mobilität am Lande - umweltverträglich, leistbar und gerecht - wie geht das?" Mit DDr. Josef Baum, 13.15 Uhr, Bildungshaus Stift Zwettl, 3910 Zwettl, Anmeldung erbeten: Katholische Männerbewegung St. Pölten, 02742/324-3376, kmb.stpoelten@kirche.at

Findet auch am Samstag, 23.3.2019, 13.15 Uhr, im Pfarrtreff Kilb, Kirchenweg 2, 3233 Kilb, statt.

 

7.3.2019 in der Steiermark - Sonderstraßenbahnfahrt in Graz 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr mit Stadtpfarrpropst Leibnitz, Superintendent Rehner, Stadträtin Kahr und Stadträtin Schwentner - Diskussionsrunde und Beiträge von Jugendgruppen und pfarrlichen Umweltgruppen zum Thema Autofasten

Ansprechperson: Dr. Michaela Ziegler, siehe oben


8.3.2019 in Tirol / Innsbruck - Poetry Slam,  ein kreativ-engagierter Abend, an dem PoetInnen mit ihren Texten in Wettstreit treten und uns die Frage schmackhaft machen: Darf's ein bisschen weniger Auto sein?

Ansprechperson: Dipl. Ing. Veronika Lamprecht BA, Diözese Innsbruck, Tel: +43 512 587869 14, Veronika.Lamprecht@dibk.at

05.11.2018 / Graz

Auf die Plätze, Schule, fertig los!

Auch für Firmvorbereitung, Jungscharstunden, Konfigruppen,.... einsetzbar

Autofasten am Schulweg - Schulweg ohne „Elterntaxi“
Eltern können einen wesentlichen Beitrag zur Entspannung der Verkehrssituation vor Schulen leisten, wenn sie ihr „Elterntaxi“ daheim stehen lassen. Sie tun dabei sich, ihren Kindern und der Umwelt etwas Gutes und die Kinder werden sicher mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Scooter zur Schule gelangen (eventuell mit Begleitung). Autofasten ist eine gute Möglichkeit, in der Fastenzeit das Mobilitätsverhalten zu überdenken und Alternativen auszuprobieren. Darüber hinaus gibt es tolle Preise zu gewinnen.

 

Weiters können sich Schulklassen für einen GRATIS Mobilitätsworkshop bewerben. Bitte Kontakt mit den Verantwortlichen im jeweiligen Bundesland (siehe Kontakte) aufnehmen.

 

Downloads: 

Steiermark Testimonials 2019

 

Dr. Wilhelm Krautwaschl, Diözesanbischof Graz-Seckau

(Foto Jungwirth)

 

"Da ich unterwegs sein „muss“, stelle ich mir immer wieder die Frage: „Kann ich dies nicht auch erledigen, indem ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreise?“ Die Aktion Autofasten ist wichtig, um sich bewusster mit den Fragen rund um Mobilität auseinanderzusetzen, wie denn Mobilität heute in Verantwortung für das Ganze der Welt sinnvoll gelebt werden kann. Es geht ja um die Zukunft im „gemeinsamen Haus Erde“."

 

 

 

 

 Mag. Wolfgang Rehner, Superintendent Steiermark
(Foto Rachl):

 

Das Projekt Autofasten" ist für mich im Sinne der Schöpfungsverantwortung seit Jahren wegweisend. Hier geht es nicht um den moralischen Zeigefinger", sondern um kreative Lösungen zum Umweltschutz - um Mobilität, ohne unsere Umwelt und damit unsere Mitwelt zu belasten. Autofasten ist mir wichtig, um ein Zeichen zu setzen, dass die Welt auch für die nachfolgenden Generationen als lebenswerter Ort bewahrt werden kann."

 

 

Mag. Christian Leibnitz

 

Kan. Mag. Christian Leibnitz, Stadtpfarrpropst (Foto Leibnitz):

 

„Autofasten kann ich praktizieren, indem ich alle Ziele, die per Rad oder öffentliche Verkehrsmittel erreichbar sind, ohne Auto durchführe. Autofasten ist für mich wichtig, weil es ein wichtiger Beitrag ist zur Reduktion des CO2 Ausstoßes, weiters ein Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung und zur Verlangsamung des Klimawandels, der nicht zum Crash führen darf. Ein guter Rat - fahr mit dem Rad.“

 

 

 

 

Anton Lang, Finanz-, Verkehrs-, Umwelt- und Sportlandesrat (Foto Event-Gucker):

 

"Die Zeit des "Autofastens" stellt eine gute Gelegenheit dar, einmal eine Zeit lang mobile Alternativen auszuprobieren. Etwa unsere sehr gut ausgebauten steirischen `Öffis´. Oder einfach einmal wieder mit dem Rad fahren oder zu Fuß gehen. Das spart nicht nur Geld, es schont auch unsere Umwelt, ist gut für die Nerven und vor allem sehr gesund. Ich bin davon überzeugt, dass dabei viele Mitmenschen sehr positive Erfahrungen machen und das Auto künftig auch außerhalb der Fastenzeit öfter stehen lassen. Für mich ist klar, dass ich in Graz die kurzen Wege zu Fuß unterwegs bin. Privat hab‘ ich mir vorgenommen, noch öfter das Fahrrad zu nehmen. Wichtig ist auf jeden Fall, dass man Freude am „Autofasten“ hat und sich nicht selbst unter Druck setzt. Dann wird die Zeit des "Autofastens" sicher jedem seinen ganz eigenen Mehrwert bringen."

 

 

 

Christoph Strasser, Gewinner Race Across America (Foto Kerschbaumer):

 

„Wenn es machbar ist, 5000 Kilometer mit dem Rad in acht Tagen zurückzulegen, dann kann wirklich jeder gesunde Mensch sein Auto öfters gegen das Fahrrad tauschen und somit die Umwelt entlasten und etwas Gutes für sein Wohlbefinden und seine Gesundheit tun."

Salzburg

Stimmen zum Autofasten 2019

 Erfahrungsberichte

 ...von Menschen, die schon mit gutem Beispiel vorangehen! :)


von Andreas: 

"Hallo!  Ich fahre immer mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln!  Hab nämlich gar kein Auto!" 

 

von Elisabeth:

"Seit ich aus der Karenzzeit wieder ins Berufsleben eingestiegen und von Elsbethen nach Pfarrwerfen gezogen bin, bin ich Pendlerin und fahre per Zug nach Salzburg in die Arbeit. Mit dem Auto ist es mir zu kostspielig, sei es Parkplatzkosten beim Arbeitsplatz, Kosten fürs Auto, Benzin und Verschleißteile, aber vor allem der Urlauberreiseverkehr zu mühselig. Als Mami genieße ich sogar die Zugfahrt, man glaubt es nicht, jedoch ist es genau dann meine Zeit wo ich ein Buch lesen kann. Ich würde mich sehr über den Gewinn freuen, da trotz allem die Jahreskarte sehr teuer ist, aber ich auf sie angewiesen bin und hoffe das ich ausgewählt werde, wodurch unser Haushaltsbudget sehr entlastet werden würde.
Ganz liebe Grüße Lisi"

Meine Tochter hat schon mitgemacht und mir davon erzählt! Jetzt möchte ich das auch probieren!
Maria Nekrep
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at

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