05.11.2018 / Graz

Auf die Plätze, Schule, fertig los!

Autofasten am Schulweg - Schulweg ohne „Elterntaxi“
Eltern können einen wesentlichen Beitrag zur Entspannung der Verkehrssituation vor Schulen leisten, wenn sie ihr „Elterntaxi“ daheim stehen lassen. Sie tun dabei sich, ihren Kindern und der Umwelt etwas Gutes und die Kinder werden sicher mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Scooter zur Schule gelangen (eventuell mit Begleitung). Autofasten ist eine gute Möglichkeit, in der Fastenzeit das Mobilitätsverhalten zu überdenken und Alternativen auszuprobieren. Darüber hinaus gibt es tolle Preise zu gewinnen.

 

Weiters können sich Schulklassen für einen GRATIS Mobilitätsworkshop bewerben. Bitte Kontakt mit den Verantwortlichen im jeweiligen Bundesland (siehe Kontakte) aufnehmen.

 

Downloads: 

27. Februar und 7. März 2019: Action in Graz und Umgebung - Startveranstaltung mit Schulklassen, Firmgruppen,....

Stundenbild Volksschule

Stundenbild SEKI

Stundenbild SEKII

Mitmachideen für Schulen und Eltern

Gewinnmöglichkeiten österreichweit

Formblatt zur Dokumentation von Autofasten Aktionen / Stunden

Teilnahmebedingungen

Gewinnmöglichkeiten steiermarkweit

Gewinnmöglichkeiten Wien/NÖ/Burgenland

Mitmachbaum Download 2019

Materialien und Links

 

Was hat das Kind davon, wenn es selbst zur Schule geht?

„Für die Eltern ist der Schulweg meist nur die schnellstmögliche Bewältigung einer Strecke. Im Auto dominiert dabei noch der Sozialraum der Familie. Kinder, die tatsächlich einen Schulweg haben, berichten über andere Formen des sozialen Erlebens und der Erweiterung ihres Handlungsspielraums. Der Schulweg ist eben nicht mehr Elternhaus und noch nicht Schule.“ (Univ.-Prof. Dr. Rudolf Egger, KFU-Graz)

 

eine sehr schöne idee! nur zu schade, dass die gerade herrschende politik das noch immer zu wenig begreift bzw. es keine bewußtseinsbildung zur reduzierung dieser immer perverser (siehe suvs) werdenden autogesellschaft gibt. jeder nasenbohrer, handytelefonierer oder wurstsemmelfresser der in seinem goldenen autokäfig bei laufendem motor sitzt (ja, da gibt es viele) wird von mir so oft es geht daraufhingewiesen. das ist der höhepunkt der überflussgesellschaft: sich nicht einmal fortzubewegen und den dreck trotzdem in die umwelt zu blasen.
Ute Katschthaler
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