30.04.2019 / Österreich

Autofastende sind Vorbilder

Gewinner werden verständigt

Rückmeldungen und Erfahrungen der AutofasterInnen wurden mittels elektronischem Fragebogen evaluiert (Rücklaufquote 10 %, ausgesendete Fragebögen ca. 6.700). 
Der Großteil der Wünsche bezieht sich auf den Ausbau von Radwegen (23 %), sowie auf günstigere und attraktivere Verbindungen im öffentlichen Verkehr (32 %), wobei 44 % der Befragten angeben, nach der Fastenzeit verstärkt aufs Rad umzusteigen, 25 % wollen vermehrt die Öffis nutzen. Bei der Auswertung wird aber deutlich, dass es einen großen Unterschied zwischen Land und Stadt gibt. Im ländlichen Bereich sind natürlich auch die Autofastenden vermehrt auf das Auto angewiesen, nutzen hier aber auch vermehrt die Elektromobilität und den ÖV für längere Strecken (jeweils durchschnittlich ca. 27 km / Tag). Gleichzeitig fordern daher ca. 25 % der Befragten einen deutlichen ÖV- und Radwegeausbau am Land. 

Die Autofasten GewinnerInnen (Österreich Hauptpreis und diverse Bundesländerpreise) werden in den nächsten Tagen ermittelt und verständigt. Auch haben heuer wieder viele Schulen Autofasten Workshops durchgeführt und sich am Schulgewinnspiel beteiligt. Die Schulen werden ebenfalls in den nächsten Tagen bei einem Gewinn verständigt.

Bei dieser urtollen Aktion sollte jeder mitmachen, dem ernsthaft was daran liegt, sich und der Umwelt was Gutes zu tun. Viel Erfolg!
Karl Freund
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

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