Montag 20. August 2018
  • Wenn man Zeit und Lebens-qualität gewinnt, kann man eigentlich nicht von 

    Verzicht sprechen.  Genau das passiert beim Autofasten, denn nirgendwo bleibt soviel Zeit buchstäblich auf der Strecke wie hinterm Steuer. ​

    Martin Ferdiny,

    ORF Moderator, Musiker und Dancing Star 2017

  • „Autofasten heißt für mich eigene Energie statt Benzin zu verbrennen und selbst in Bewegung zu kommen. Genau das braucht unsere sitzende Gesellschaft.“

    Vivien Suchert, Buchautorin

  • „Wir unterstützen Autofasten sehr gerne, da diese sehr gut zu unserer Philosophie passt: Werfenweng steht für sanften und umweltverträglichen Tourismus. Wer als Gast bei uns auf sein Auto verzichtet, bekommt als Ausgleich die samo-Card ausgehändigt.“ Bernd Kiechl BA MA, Tourismusdirektor

  • Autofasten ist eine gute Gelegenheit, das eigene Mobilitätsverhalten zu reflektieren. Eine Verhaltensänderung kann positive Auswirkungen auf die Umwelt, die Gesundheit und auf das Geldbörsel haben.

    Nina Walter-Broskwa, Leiterin Marketing & Kommunikation, ÖBB-Personenverkehr AG.

  • Diözesanbischof Dr. Wilhelm Krautwaschl, Graz-Seckau:

    Autofasten ist ein Bestandteil eines zukunftsfähigen Lebensstiles.

Schon
dabei?
Sonntagsblatt, Gerd Neuhold
09.08.2018 / Graz

Europäische Mobilitätswoche

Viele Veranstaltungen, Anmeldemöglichkeit für Pfarren!

Das Thema 2018: Sei flexibel - MIX and MOVE!

Von 16. bis 22. September geht es wieder darum, umweltfreundliche Mobilität europaweit zu testen und am 22. September zum "autofreien Tag" ganz auf das Auto zu verzichten. Dazu gibt es natürlich zahlreiche Veranstaltungen in vielen österreichischen Gemeinden (Infos hier).

 

Weiters gibt es heuer im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche ein eigenes Aktionspaket mit Aktionsideen für Pfarren.

 

Pfarren, die an der Mobilitätswoche teilnehmen möchten, können sich kostenlos direkt auf der Website anmelden und auch die kostenlosen Standardpakete (Poster, Gewinnkarten etc.) bzw. weitere Materialien (Knabbermix, Sackerl, Luftballons, T-Shirts,…) im Online Shop bestellen. Die Anmeldung ist ganz einfach.

SONNTAGSBLATT, Gerd Neuhold
26.05.2018 / Graz

Die Steirischen GewinnerInnen stehen fest!

Dankefest und Gewinnübergabe in Graz

Über 8.100 Autofastende in der Steiermark (das sind 46 % aller österreichischen Autofastenden) sparten in der Fastenzeit 2018 im vierzehnten Autofastenjahr in der Steiermark unglaubliche 4,87 Millionen Autokilometer ein und somit auch rund 1.138 t CO2. Intensiv mit dem Autofasten hat sich heuer auch unsere „Fastenfamilie“ aus Deutschlandsberg – Thomas und Astrid Mellak – auseinandergesetzt.

 

Nun stehen die GewinnerInnen fest. Die Preise wurden beim Dankefest am 25.  Mai im Ordinariat, Bischofplatz 4 überreicht:

 

350 Personen haben unseren Fragebogen ausgefüllt - die Auswertung dieser Daten wurden bei unserer Feier präsentiert. Zudem war natürlich auch Gelegenheit für persönliche Rückmeldungen und Anregungen.

 

 

Diözese Linz
02.05.2018 / Linz

Gewinner des Autofasten Hauptpreises 2018

Den diesjährigen Hauptpreis einen Gutschein für zwei Übernachtungen mit Frühstück für zwei Personen in einem samo-Betrieb ind Werfenweng (www.werfenweng.eu), Mitglied bei Alpine Pearls. Inklusive samo-Card für volle Mobilität vor Ort und Transfer von und zum Bahnhof. Gratis Bahn An- uns Abreise mit den ÖBB (www.oebb.at) von einem Bahnhof in Österreich bis nach Bischofshofen - Bahnhaltestelle für Werfenweng hat Dr. Markus Schlagnitweit aus Linz gewonnen. Wir gratulieren ihm sehr herzlich!

19.04.2018 / Graz

Resümee 2018

Rund 17.500 AutofasterInnen in Österreich sparten in der Fastenzeit 2018 unglaubliche 10,5 Millionen Autokilometer ein und somit auch rund 2.500 t CO2. „So lange es die Umweltsituation erfordert, machen wir weiter“, sind sich Markus Gerhartinger (Umweltbeauftragter der Erzdiözese Wien) und Michaela Ziegler (Projektleiterin Autofasten Steiermark) gemeinsam mit der großen Mehrheit der  AutofasterInnen einig - 76 % bewerten Bewusstseinsbildung als sehr sinnvolle Maßnahme in Richtung bessere Luftqualität.

 

05.04.2018 / Graz

Christophorus Aktion der MIVA Austria

Die MIVA Austria (Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft) ist ein österreichisches Hilfswerk mit Sitz in Stadl-Paura, Oberösterreich und bittet bei ihrer jährlichen Christophorus Aktion um „Einen Zehntel Cent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Auto“. Die Bitte richtet sich vor allem an Autofahrer und Reisende und soll ein Zeichen der internationalen Solidarität mit den armen Ländern des Südens sein. Die Spenden werden zur Finanzierung von Fahrzeugen für Pastoral, Entwicklungszusammenarbeit und medizinische Versorgung in etwa 60 Ländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens verwendet.

 

Sie ist auch eine Einladung, der Dankbarkeit für sicheres Nach-Hause-Kommen Ausdruck zu verleihen. Um dem Gedanken des Teilens gerecht zu werden, ist es - gerade in Zeiten ökologischer Bedrohung – sinnvoll, auf nicht unbedingt notwendige Fahrten zu verzichten („Autofasten“) und die ersparten Kilometer als „Zehntel Cents“ zur Verfügung zu stellen um Menschen in über sechzig Ländern ein Mindestmaß an Mobilität zu garantieren.

pixbay
25.03.2018

Autofreie Tage 2018 in Österreich & Südtirol

Auch dieses Jahr organisieren einige Regionen wieder einen "Autofreien Tag" und laden zum Mitmachen ein. Ob Fahrrad, Inlinerskater oder Scooter, alles was zu CO2 freien Mobilität beiträgt, ist erlaubt.

25.03.2018

Führer durch den Radtarif-Dschungel

Vorabdruck eines Artikels der Fachzeitschrift FORUM MOBIL

„Die Details lernt man beim Nachzipf der Fahrgastmatura!“ Dieses Bonmot passt gut zu den Bedingungen und Tarifen der Radmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln Österreichs, weil jedes Unternehmen andere Bedingungen vorgibt. Der Föderalismus lebt! Falträder können in öffentlichen Verkehrsmitteln kostenlos mitgenommen werden. Bei „normalen“ Rädern ist alles überall unterschiedlich:

Ich würde mich sehr freuen, wenn mit dieser Aktion wirklich etwas für den Erhalt der Umwelt erreicht wird. Es ist höchste Zeit, etwas zu unternehmen. Ich mache bei dieser Aktion mit, um einen Beitrag dazu zu leisten, dass die öffentlichen Verkehrsmittel ausgebaut werden, zB zusätzliche Züge auf den gleichen Strecken eingesetzt werden und die öffentlichen Verkehrsmittel möglicherweise günstiger werden. Denn auf diese Weise würde ein erheblicher Teil an Nutzern des öffentlichen Vekehrs dazugewonnen werden.
Kerstin Semmelmeyer
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://www.autofasten.at/